Christoph Grenacher ist als Leiter des SonntagsBlick abgesetzt. Sein Nachfolger wird Marc Walder, Noch-Chefredaktor der Schweizer Illustrierten. Ihn löst Urs Heller ab, zumindest vorläufig. Mehr»
Erfasst von admin am 30. Januar 2007
Der Schatz unterm Paradeplatz: Exklusive Führung für den ZPV. 9.9.2010, 11.30 – 13.30h. Leider schon ausgebucht! Mehr»
Am 30. Oktober 2010 findet die diesjährige Ausgabe des traditionsreichen „Schweizer Medienballs“ statt. Der Kartenvorverkauf ist eröffnet. Mehr»
SFJ-Weiterbidlungsseminar. Freitag, 5. November 2010, 10 – 16 Uhr, Zürich.
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Das iPad, das elektronische Tablett von Apple, findet grossen Absatz. Gerade Werber, Zeitungsmenschen und PR-Fachleute sieht man kaum noch ohne den coolen Schachbrett-Computer herumlaufen. Doch was macht man damit überhaupt? Ist das ganze nur Spielerei oder kann man damit richtig arbeiten? "persoenlich.com" hat verschiedene User aus der Kommunikationsbranche dazu befragt und verabschiedet sich damit in die zweiwöchige Sommerpause. Zur Umfrage: Mehr»
"Best Friends" startet am 30. August. Mehr»
Mediengruppe schliesst Reorganisation der Führung ab. Mehr»
Übernimmt Leitung der NZZ-Verlagsprodukte. Mehr»
Regierungsrat erteilt dem Werk Absage als Lehrmittel. Mehr»
Konkurrenz hat nochmals nachgerechnet. Mehr»
Menschenrechtler sind besorgt. Mehr»
Nachrichtensendung unterbrochen. Mehr»
Pilotfolge wird gedreht. Mehr»
Dieter Fahrni wird Stabschef. Mehr»
In den elektronischen Medien führt Zeit- und Spardruck zunehmend zu einer kritiklosen Wiedergabe behördlicher Verlautbarungen. Zu diesem wenig schmeichelhaften Schluss kommt eine Analyse von Publicom über die Eigenleistung tagesaktueller Medien im Umgang mit Behörden-PR. Mehr»
Erfasst von admin am 26. Januar 2007
Medienschaffende in der Schweiz verdienen im Schnitt pro Monat 7200 Franken brutto. Am höchsten sind die Journalistenlöhne in den Kantonen Zürich (7640 Fr.) und Basel Stadt (7430 Fr.), am tiefsten im Tessin (6190 Fr.). Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Studie, die die Journalistenverbände impressum, comedia, SFJ und SSM gemeinsam mit dem SGB durchgeführt haben.
Berufserfahrung wird dabei noch immer höher gewertet wird als eine
formelle Ausbildung. So verdienen Medienschaffende mit zehn Berufsjahren einen Drittel mehr als Berufskollegen mit nur zwei Jahren Berufserfahrung. Im Vergleich dazu nimmt sich der Lohnunterschied zwischen Journalisten mit Universitätsabschluss und solchen mit Berufslehre mit 8% gering aus.
Die Erhebung zeigt, dass die Löhne von Journalistinnen und Journalisten in den letzten zwei Jahren nicht Schritt gehalten haben mit der guten Kkonjunktur. Seit 2004 haben die Löhne von 35% der Medienschaffenden stagniert, 8% mussten gar einen Lohnrückgang verkraften. Besonders schlecht haben sich die Löhne der freischaffenden Journalisten entwickelt. Diese besorgniserregende
Entwicklung scheint eng mit der 2004 erfolgten Kündigung des Presse-
Gesamtarbeitsvertrages (GAV) zusammen zu hängen. Die Studie zeigt deutlich, dass dem GAV im Journalismus eine wichtige Rolle zugeschrieben wird: 73% der Medienschaffenden misst ihm eine grosse Bedeutung für die Branche zu.
Die komplette Studie ist verfügbar unter: www.lohnstudie.ch
Zum gleichen Thema: Westschweizer mit neuem GAV…
Erfasst von admin am 25. Januar 2007
Von einem aufgebrachten Geissbock berichtet uns Radio 24-Redaktor Christoph Brunner. Als er letzten Freitag, abgestellt als rasender Nachtreporter, zur SVP-Zusammenkunft im Zürcher Albisgüetli erschien, stellte sich ihm Parteisektretär Claudio Zanetti in den Weg und hinderte ihn am Betreten der Propagandaveranstaltung, mit welche die Geissbock-Partei traditionell ihr Polit-Jahr eröffnet. ”Zanetti & Co. waren der Meinung, Radio 24 habe zu einer unbewilligten Demonstration gegen die SVP aufgerufen. Das machte die Zürcher SVP so sauer, dass sie kurzerhand unsere Akkreditierung sistierte und uns kuzerhand auslud”, berichtet Brunner in seinem Weblog.
Dass eine der grössten politischen Parteien im Land das grösste Privatradio der Schweiz daran hindert, über einen ihrer wichtigsten Anlässe zu berichten, empört Brunner, und lässt ihn nach Analogien suchen: “Das wäre, als würden Tokio Hotel MTV verbieten, ihr neustes Video zu spielen. Oder wenn der ZSC Walter Scheibli nicht ins Hallenstadion lassen würde”. Die Geschichte hat ein Happy End: Zur friedlichen Demo kam nur ein kleines Grüpplein, Sekretär Zanetti liess Milde walten und Nachtreporter Brunner durfte doch noch hinein. Andere Berichterstatter hatten es leichter. In Pole position sichtete das Schweizer Farbfernsehen den braven Parteisoldaten Roger Köppel, der sich Nahrung für die nächsten Editorials holte. (pv.ch)
Erfasst von admin am 22. Januar 2007