Agenda

In den Goldtresor der ZKB

Der Schatz unterm Paradeplatz: Exklusive Führung für den ZPV. 9.9.2010, 11.30 – 13.30h. Leider schon ausgebucht! Mehr»

Deutschland Gastland am Medienball 2010

Am 30. Oktober 2010 findet die diesjährige Ausgabe des traditionsreichen „Schweizer Medienballs“ statt. Der Kartenvorverkauf ist eröffnet. Mehr»

Digitale Arbeitsinstrumente für Journalisten

SFJ-Weiterbidlungsseminar. Freitag, 5. November 2010, 10 – 16 Uhr, Zürich.
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So-Bli-Chef muss gehen

Christoph Grenacher ist als Leiter des SonntagsBlick abgesetzt. Sein Nachfolger wird Marc Walder, Noch-Chefredaktor der Schweizer Illustrierten. Ihn löst Urs Heller ab, zumindest vorläufig. Mehr»

Erfasst von admin am 30. Januar 2007

NZZ gerüstet für die nächsten 225 Jahre

Hugo Bütler darf sich zurücklehnen. Der langjährige NZZ-Chefredaktor tritt nicht unerwartet in den Ruhestand. Das Traditionsblatt setzt nun auch auf die Karte Regionalisierung. Mehr»

Erfasst von admin am 29. Januar 2007

«Cervelat-Prominenz» als Ansager bei TV 3+

Der Privatsender TV 3+ will mit der Wiedereinführung von TV-Ansagern beim Publikum punkten. Mehr»

Erfasst von admin am 29. Januar 2007

Wachtmeister Studers neuster Fall

Von Gewissensnöten und Konzernjournalismus, geschassten Redaktorinnen und journalistischen Standesregeln handelt Peter Studers erste Kolumne “Mediensatz”. Mehr»

Erfasst von admin am 27. Januar 2007

Sprachrohr der Behörden

In den elektronischen Medien führt Zeit- und Spardruck zunehmend zu einer kritiklosen Wiedergabe behördlicher Verlautbarungen. Zu diesem wenig schmeichelhaften Schluss kommt eine Analyse von Publicom über die Eigenleistung tagesaktueller Medien im Umgang mit Behörden-PR. Mehr»

Erfasst von admin am 26. Januar 2007

So viel gibt’s im Schnitt

Medienschaffende in der Schweiz verdienen im Schnitt pro Monat 7200 Franken brutto. Am höchsten sind die Journalistenlöhne in den Kantonen Zürich (7640 Fr.) und Basel Stadt (7430 Fr.), am tiefsten im Tessin (6190 Fr.). Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Studie, die die Journalistenverbände impressum, comedia, SFJ und SSM gemeinsam mit dem SGB durchgeführt haben.
 
Berufserfahrung wird dabei noch immer höher gewertet wird als eine
formelle Ausbildung. So verdienen Medienschaffende mit zehn Berufsjahren einen Drittel mehr als Berufskollegen mit nur zwei Jahren Berufserfahrung. Im Vergleich dazu nimmt sich der Lohnunterschied zwischen Journalisten mit Universitätsabschluss und solchen mit Berufslehre mit 8% gering aus.

Die Erhebung zeigt, dass die Löhne von Journalistinnen und Journalisten in den letzten zwei Jahren nicht Schritt gehalten haben mit der guten Kkonjunktur. Seit 2004 haben die Löhne von 35% der Medienschaffenden stagniert, 8% mussten gar einen Lohnrückgang verkraften. Besonders schlecht haben sich die Löhne der freischaffenden Journalisten entwickelt. Diese besorgniserregende
Entwicklung scheint eng mit der 2004 erfolgten Kündigung des Presse-
Gesamtarbeitsvertrages (GAV) zusammen zu hängen. Die Studie zeigt deutlich, dass dem GAV im Journalismus eine wichtige Rolle zugeschrieben wird: 73% der Medienschaffenden misst ihm eine grosse Bedeutung für die Branche zu. 

Die komplette Studie ist verfügbar unter: www.lohnstudie.ch

Zum gleichen Thema: Westschweizer mit neuem GAV…

Erfasst von admin am 25. Januar 2007

Test

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Erfasst von admin am 25. Januar 2007

Ausgezeichnte “Edelmieze”

Alexandra Stäheli, NZZ-Filmkritikerin, erhält den diesjährigen Prix Pathé für eine Besprechung des Films “Nachbeben”. Mehr»

Erfasst von admin am 23. Januar 2007

Ausgezeichnete “Edelmieze”

Alexandra Stäheli, NZZ-Filmkritikerin, erhält den diesjährigen Prix Pathé für eine Kritik des Films “Nachbeben”. Mehr»

Erfasst von admin am 23. Januar 2007

Der Nachtreporter im Clinch mit Zanetti

Von einem aufgebrachten Geissbock berichtet uns Radio 24-Redaktor Christoph Brunner. Als er letzten Freitag, abgestellt als rasender Nachtreporter, zur SVP-Zusammenkunft im Zürcher Albisgüetli erschien, stellte sich ihm Parteisektretär Claudio Zanetti in den Weg und hinderte ihn am Betreten der Propagandaveranstaltung, mit welche die Geissbock-Partei traditionell ihr Polit-Jahr eröffnet. ”Zanetti & Co. waren der Meinung, Radio 24 habe zu einer unbewilligten Demonstration gegen die SVP aufgerufen. Das machte die Zürcher SVP so sauer, dass sie kurzerhand unsere Akkreditierung sistierte und uns kuzerhand auslud”, berichtet Brunner in seinem Weblog.

Dass eine der grössten politischen Parteien im Land das grösste Privatradio der Schweiz daran hindert, über einen ihrer wichtigsten Anlässe zu berichten, empört  Brunner, und lässt ihn nach Analogien suchen: “Das wäre, als würden Tokio Hotel MTV verbieten, ihr neustes Video zu spielen. Oder wenn der ZSC Walter Scheibli nicht ins Hallenstadion lassen würde”. Die Geschichte hat ein Happy End: Zur friedlichen Demo kam nur ein kleines Grüpplein, Sekretär Zanetti liess Milde walten und Nachtreporter Brunner durfte doch noch hinein. Andere Berichterstatter hatten es leichter. In Pole position sichtete das Schweizer Farbfernsehen den braven Parteisoldaten Roger Köppel, der sich Nahrung für die nächsten Editorials holte. (pv.ch)

Erfasst von admin am 22. Januar 2007