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	<title>Kommentare für Zürcher Presseverein</title>
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	<description>Offizielle Webseite der Journalistinnen und Journalisten im Grossraum Zürich</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 16:49:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Magazin&#8221;-Leute werden zu Bloggern von Ugugu</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/magazin-leute-werden-zu-bloggern/comment-page-1/#comment-110368</link>
		<dc:creator>Ugugu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:49:17 +0000</pubDate>
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		<description>Kommentarauslagerung nach Facebook halte ich für eher unklug. Und irgendwie finde ich auch erstaunlich, dass ausgerechnet das Tagimagi die Identitätsdienst-Strategie von Facebook unterstützt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentarauslagerung nach Facebook halte ich für eher unklug. Und irgendwie finde ich auch erstaunlich, dass ausgerechnet das Tagimagi die Identitätsdienst-Strategie von Facebook unterstützt.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Magazin&#8221;-Leute werden zu Bloggern von Ronnie Grob</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/magazin-leute-werden-zu-bloggern/comment-page-1/#comment-110365</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:44:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas Zaugg: Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Es freut mich, wenn das Magazin von einer gewissen Blogbegeisterung erfasst wurde - möge sie lange anhalten! (Und vielen Dank für die baldige Abschaffung der Blättern-Funktion.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Zaugg: Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Es freut mich, wenn das Magazin von einer gewissen Blogbegeisterung erfasst wurde &#8211; möge sie lange anhalten! (Und vielen Dank für die baldige Abschaffung der Blättern-Funktion.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Magazin&#8221;-Leute werden zu Bloggern von Thomas Zaugg</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/magazin-leute-werden-zu-bloggern/comment-page-1/#comment-110362</link>
		<dc:creator>Thomas Zaugg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:29:07 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Blog und die konstruktive Kritik. Wer &lt;a href=&quot;http://blog.dasmagazin.ch&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;blog.dasmagazin.ch&lt;/a&gt; über die letzten Wochen hinweg verfolgt hat, wird gemerkt haben, wie ernst wir es meinen. Um ehrlich zu sein, Michèle, Daniel, Max und ich sind ein wenig süchtig geworden. Intern kursieren Mails mit dem Betreff &quot;blog blog blog&quot;, Michèle bloggt im Zug, Max postet aus Schweden. &lt;a href=&quot;http://blog.dasmagazin.ch/2012/02/03/russischer-fruhling-die-grosse-angst/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alya Kirillova&lt;/a&gt;, unsere erste Gastbloggerin, sorgt für mehr Traffic als auf Russlands verstopften Strassen. Ein neuer Blogger-Autor ist in den Startlöchern. Ebenso die nächsten Gastblogger. Und noch zwei, drei Überraschungen.

Unterstreichen möchte ich diesen Satz von Ronnie Grob: &quot;Von ihrer wesensmässigen Anlage her taugen sie alle vier zum Blogger, doch endgültig klärt sich diese Frage erst in der Praxis.&quot; Tatsächlich ist es ein anderes Schreiben, und man erlernt es erst by doing. Einzelne Punkte in diesem Post sind Missverständnisse. Zum Beispiel Ronnie: &quot;Völlig unverständlich und nichts mehr als eine Massnahme, um die Seitenaufrufe zu vervielfachen ist die Anzeige der kurzen Texte nicht auf einer, sondern auf mehreren Seiten.&quot; Richtig, wir haben zum Start die längeren Texte auf verschiedene Seiten verteilt – also eine &quot;Blättern&quot;-Funktion. Aber nicht wegen der Seitenaufrufe, sondern weil wir unseren Besuchern das nostalgische Gefühl vermitteln wollten, ein Heft zu lesen. Im bevorstehenden Update werden die Texte in voller Länge ohne &quot;Blättern&quot;-Funktion publiziert. Nostalgie war gestern.

Ronnie, du vermutest, die Gestaltung des Blogs hätten Print-Leute entschieden. Wahr ist: Unser printaffiner Grafiker hat ohne Einflussnahme der bösen Print-Redaktion ein Design konzipiert. Es ist schlicht, wir haben drei Farben, null Werbebanner und fokussieren ganz auf den Text. Das mag man als &quot;Luxus pur&quot; (&lt;a href=&quot;http://thomnagy.com/2012/01/21/das-magazin-hat-einen-blog/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ThomNagy&lt;/a&gt;) wertschätzen oder als &quot;kunstprojekt&quot; (bugsierer) allzu wortstark kritisieren. Wir finden das Ganze jedenfalls nicht nur einfach schön, sondern vor allem benutzerfreundlich.

Wir verzichten vor lauter Reduktionismus natürlich nicht auf Social Media Tools (Verlinkungen zu Facebook, Twitter und Google+ lassen sich wie zum Beispiel auch auf der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-02/fdp-programm-liberalismus/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Zeit&quot;-Website&lt;/a&gt; mit einem Klick &quot;ausklappen&quot;). Neu übernehmen die Kommentatoren mit ihrem Facebook-Account für ihre Voten Verantwortung. Das ist eine inzwischen weitverbreitete Lösung. Mit der Anonymität im Netz haben wir tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht, wir bekamen einzelne Kommentare ohne erkennbare Argumentation. Wir orientieren uns jetzt an einem Beschluss des Presserates: Anonymität ist bei Online-Kommentaren wie im Fall von traditionellen Leserbriefen zulässig, sofern damit schützenwerte Interessen (Privatsphäre, Quellenschutz) gewahrt werden. Anonsten ist es angenehm zu wissen, wer mit einem spricht. Finden wir.

Lieber bugsierer, auf unserem Blog gibt es zahlreiche Bilder, sogar aus Russland und bald auch aus tropischeren Weltregionen (bugsierer: &quot;es gibt null bilder&quot;). Wir haben Komplimente erhalten von Leuten, die sich darüber freuen, endlich einmal einen Blog zu lesen, der sie in Sachen Bedienung nicht überfordert (bugsierer: &quot;keine bloglogik&quot;). Und wer sich dafür interessiert, der findet unser &quot;About&quot; unter dem ausgedeutschten Titel &quot;Impressum &amp; Kontakt&quot; (bugsierer: &quot;da gibt es […] kein &#039;about&#039;&quot;).

Danke für die guten Wünsche zum Start. Wir freuen uns auf weitere Anregungen, Posts, Kommentare. Und sind stolz, uns jetzt Blogger nennen zu dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Blog und die konstruktive Kritik. Wer <a href="http://blog.dasmagazin.ch" rel="nofollow">blog.dasmagazin.ch</a> über die letzten Wochen hinweg verfolgt hat, wird gemerkt haben, wie ernst wir es meinen. Um ehrlich zu sein, Michèle, Daniel, Max und ich sind ein wenig süchtig geworden. Intern kursieren Mails mit dem Betreff &#8220;blog blog blog&#8221;, Michèle bloggt im Zug, Max postet aus Schweden. <a href="http://blog.dasmagazin.ch/2012/02/03/russischer-fruhling-die-grosse-angst/" rel="nofollow">Alya Kirillova</a>, unsere erste Gastbloggerin, sorgt für mehr Traffic als auf Russlands verstopften Strassen. Ein neuer Blogger-Autor ist in den Startlöchern. Ebenso die nächsten Gastblogger. Und noch zwei, drei Überraschungen.</p>
<p>Unterstreichen möchte ich diesen Satz von Ronnie Grob: &#8220;Von ihrer wesensmässigen Anlage her taugen sie alle vier zum Blogger, doch endgültig klärt sich diese Frage erst in der Praxis.&#8221; Tatsächlich ist es ein anderes Schreiben, und man erlernt es erst by doing. Einzelne Punkte in diesem Post sind Missverständnisse. Zum Beispiel Ronnie: &#8220;Völlig unverständlich und nichts mehr als eine Massnahme, um die Seitenaufrufe zu vervielfachen ist die Anzeige der kurzen Texte nicht auf einer, sondern auf mehreren Seiten.&#8221; Richtig, wir haben zum Start die längeren Texte auf verschiedene Seiten verteilt – also eine &#8220;Blättern&#8221;-Funktion. Aber nicht wegen der Seitenaufrufe, sondern weil wir unseren Besuchern das nostalgische Gefühl vermitteln wollten, ein Heft zu lesen. Im bevorstehenden Update werden die Texte in voller Länge ohne &#8220;Blättern&#8221;-Funktion publiziert. Nostalgie war gestern.</p>
<p>Ronnie, du vermutest, die Gestaltung des Blogs hätten Print-Leute entschieden. Wahr ist: Unser printaffiner Grafiker hat ohne Einflussnahme der bösen Print-Redaktion ein Design konzipiert. Es ist schlicht, wir haben drei Farben, null Werbebanner und fokussieren ganz auf den Text. Das mag man als &#8220;Luxus pur&#8221; (<a href="http://thomnagy.com/2012/01/21/das-magazin-hat-einen-blog/" rel="nofollow">ThomNagy</a>) wertschätzen oder als &#8220;kunstprojekt&#8221; (bugsierer) allzu wortstark kritisieren. Wir finden das Ganze jedenfalls nicht nur einfach schön, sondern vor allem benutzerfreundlich.</p>
<p>Wir verzichten vor lauter Reduktionismus natürlich nicht auf Social Media Tools (Verlinkungen zu Facebook, Twitter und Google+ lassen sich wie zum Beispiel auch auf der <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-02/fdp-programm-liberalismus/" rel="nofollow">&#8220;Zeit&#8221;-Website</a> mit einem Klick &#8220;ausklappen&#8221;). Neu übernehmen die Kommentatoren mit ihrem Facebook-Account für ihre Voten Verantwortung. Das ist eine inzwischen weitverbreitete Lösung. Mit der Anonymität im Netz haben wir tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht, wir bekamen einzelne Kommentare ohne erkennbare Argumentation. Wir orientieren uns jetzt an einem Beschluss des Presserates: Anonymität ist bei Online-Kommentaren wie im Fall von traditionellen Leserbriefen zulässig, sofern damit schützenwerte Interessen (Privatsphäre, Quellenschutz) gewahrt werden. Anonsten ist es angenehm zu wissen, wer mit einem spricht. Finden wir.</p>
<p>Lieber bugsierer, auf unserem Blog gibt es zahlreiche Bilder, sogar aus Russland und bald auch aus tropischeren Weltregionen (bugsierer: &#8220;es gibt null bilder&#8221;). Wir haben Komplimente erhalten von Leuten, die sich darüber freuen, endlich einmal einen Blog zu lesen, der sie in Sachen Bedienung nicht überfordert (bugsierer: &#8220;keine bloglogik&#8221;). Und wer sich dafür interessiert, der findet unser &#8220;About&#8221; unter dem ausgedeutschten Titel &#8220;Impressum &amp; Kontakt&#8221; (bugsierer: &#8220;da gibt es […] kein &#8216;about&#8217;&#8221;).</p>
<p>Danke für die guten Wünsche zum Start. Wir freuen uns auf weitere Anregungen, Posts, Kommentare. Und sind stolz, uns jetzt Blogger nennen zu dürfen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Magazin&#8221;-Leute werden zu Bloggern von bugsierer</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/magazin-leute-werden-zu-bloggern/comment-page-1/#comment-107921</link>
		<dc:creator>bugsierer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseverein.ch/?p=9150#comment-107921</guid>
		<description>sehr seltsam, wie die das wieder machen. man wähnt sich in einem  kunstprojekt, das nur wenig ahnung vom netz hat. aber nicht im blog  eines flaggschifftitels wie dem magazin. unglaublich, eigentlich.blog? wo blog? da gibt es keine ordentliche startseite, keine bloglogik (aka usability), kein link auf die hauptseite, kein “about”, eigentlich nichts, was ein state-of-the-art-blog ausmacht. die kommentare NUR bei facebook? was soll das denn? wo ist da der anspruch? habe das kurz ausprobiert. unbrauchbar grauenhaft – v.a. für ein flaggschiff wie dieses.und: es gibt null bilder und alles ist schwarz in grau. ok, kann man ja machen wollen (in einem kunstprojekt -;). aber bitte nicht so. das hat nichts mit geschmack zu tun, sondern mit der qualität des webdesigns, und die ist hier unterirdisch – insbesondere für ein flaggschiff wie dieses. wie gesagt, kunstprojekt, a sort of...kurz und gut: wenn man die netzgeschichte des magazins in den letzten 6 jahren mitverfolgt hat, ist das nur ein weiterer tiefpunkt. aber man kann als alter magazin-leser nicht aufhören, sich zu wundern... und sich zu ärgern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr seltsam, wie die das wieder machen. man wähnt sich in einem  kunstprojekt, das nur wenig ahnung vom netz hat. aber nicht im blog  eines flaggschifftitels wie dem magazin. unglaublich, eigentlich.blog? wo blog? da gibt es keine ordentliche startseite, keine bloglogik (aka usability), kein link auf die hauptseite, kein “about”, eigentlich nichts, was ein state-of-the-art-blog ausmacht. die kommentare NUR bei facebook? was soll das denn? wo ist da der anspruch? habe das kurz ausprobiert. unbrauchbar grauenhaft – v.a. für ein flaggschiff wie dieses.und: es gibt null bilder und alles ist schwarz in grau. ok, kann man ja machen wollen (in einem kunstprojekt -;). aber bitte nicht so. das hat nichts mit geschmack zu tun, sondern mit der qualität des webdesigns, und die ist hier unterirdisch – insbesondere für ein flaggschiff wie dieses. wie gesagt, kunstprojekt, a sort of&#8230;kurz und gut: wenn man die netzgeschichte des magazins in den letzten 6 jahren mitverfolgt hat, ist das nur ein weiterer tiefpunkt. aber man kann als alter magazin-leser nicht aufhören, sich zu wundern&#8230; und sich zu ärgern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221; von Stefan Schaer</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/comment-page-1/#comment-105312</link>
		<dc:creator>Stefan Schaer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:18:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, es geht um Strafrecht,
entweder «Verleumdung» (Art. 174 Strafgesetzbuch) &#160;oder «üble Nachrede» (Art. 173 Strafgesetzbuch). Zudem könnte
Hildebrand zivilrechtlich vorgehen, gestützt auf die Bestimmung über den
Persönlichkeitsschutz (siehe Art. 28 ff Zivilgesetzbuch).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es geht um Strafrecht,<br />
entweder «Verleumdung» (Art. 174 Strafgesetzbuch) &nbsp;oder «üble Nachrede» (Art. 173 Strafgesetzbuch). Zudem könnte<br />
Hildebrand zivilrechtlich vorgehen, gestützt auf die Bestimmung über den<br />
Persönlichkeitsschutz (siehe Art. 28 ff Zivilgesetzbuch).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221; von Lukas Leuzinger</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/comment-page-1/#comment-105042</link>
		<dc:creator>Lukas Leuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:58:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseverein.ch/?p=9041#comment-105042</guid>
		<description>@Ronnie Grob: Theoretisch könnten mehrere Artikel zur Anwendung kommen:- Üble Nachrede (Art. 173 StGB)- Verleumdung (Art. 174 StGB)- Beschimpfung (Art. 177 StGB)- Persönlichkeitsverletzung (Art. 28 ZGB)- abgesehen davon mehrere Artikel der Richtlinien des PresseratsIch glaube allerdings nicht, dass sich Hildebrand auf einen öffentlichen Schlagabtausch mit der Weltwoche einlassen wird. Dadurch würde sein Fall nur noch länger in der öffentlichen Diskussion bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronnie Grob: Theoretisch könnten mehrere Artikel zur Anwendung kommen:- Üble Nachrede (Art. 173 StGB)- Verleumdung (Art. 174 StGB)- Beschimpfung (Art. 177 StGB)- Persönlichkeitsverletzung (Art. 28 ZGB)- abgesehen davon mehrere Artikel der Richtlinien des PresseratsIch glaube allerdings nicht, dass sich Hildebrand auf einen öffentlichen Schlagabtausch mit der Weltwoche einlassen wird. Dadurch würde sein Fall nur noch länger in der öffentlichen Diskussion bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221; von Ronnie Grob</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/comment-page-1/#comment-104996</link>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:54:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan Schaer: Strafrechtliche Konsequenzen? Auf welchen Gesetzartikel beziehst Du Dich denn konkret?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan Schaer: Strafrechtliche Konsequenzen? Auf welchen Gesetzartikel beziehst Du Dich denn konkret?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221; von Stefan Schaer</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/comment-page-1/#comment-104995</link>
		<dc:creator>Stefan Schaer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>








@Ronnie: Die
Weltwoche kommt nicht wegen der Publikation der Daten unter Beschuss, sondern wegen
dem ganzen Rest. Das Blatt hat einfach das Glück gehabt, die Daten zugespielt
zu erhalten. Ausser der Publikation des Materials, die auch jeder andere hätte
machen können, haben Engeler und Köppel nichts als Lügen und Diffamierungen zum
Fall beigetragen. Köppel weiss das genau, er war drauf und dran, einen
Rückzieher zu machen, sprach von Instrumentalisierung der Weltwoche. Dann kamen
der Rücktritt und das fatale letzte Mail für Hildebrand –&#160;und durch Zufall
hatte man bei der Weltwoche Recht gehabt. Damit war alle Selbstkritik
gestorben. Alles in allem: Peinlich peinlich peinlich, was Köppel und Engeler
geboten haben. Sie verdienen für Ihre Hildebrand-«Arbeit» nicht Solidarität,
sondern strafrechtliche Konsequenzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronnie: Die<br />
Weltwoche kommt nicht wegen der Publikation der Daten unter Beschuss, sondern wegen<br />
dem ganzen Rest. Das Blatt hat einfach das Glück gehabt, die Daten zugespielt<br />
zu erhalten. Ausser der Publikation des Materials, die auch jeder andere hätte<br />
machen können, haben Engeler und Köppel nichts als Lügen und Diffamierungen zum<br />
Fall beigetragen. Köppel weiss das genau, er war drauf und dran, einen<br />
Rückzieher zu machen, sprach von Instrumentalisierung der Weltwoche. Dann kamen<br />
der Rücktritt und das fatale letzte Mail für Hildebrand –&nbsp;und durch Zufall<br />
hatte man bei der Weltwoche Recht gehabt. Damit war alle Selbstkritik<br />
gestorben. Alles in allem: Peinlich peinlich peinlich, was Köppel und Engeler<br />
geboten haben. Sie verdienen für Ihre Hildebrand-«Arbeit» nicht Solidarität,<br />
sondern strafrechtliche Konsequenzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221; von Hildebrand-Kommentare für jeden Geschmack &#124; SILVER TRAIN</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/comment-page-1/#comment-104653</link>
		<dc:creator>Hildebrand-Kommentare für jeden Geschmack &#124; SILVER TRAIN</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 07:51:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseverein.ch/?p=9041#comment-104653</guid>
		<description>[...] Blogger Der konservative Blogger Ronnie Grob lieferte in der Medienwoche und im Blog des Zürcher Pressevereins eine Analyse der Geschehnisse, die so viele nachweisbare Fehler enthält, dass man fast jeden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogger Der konservative Blogger Ronnie Grob lieferte in der Medienwoche und im Blog des Zürcher Pressevereins eine Analyse der Geschehnisse, die so viele nachweisbare Fehler enthält, dass man fast jeden [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221; von Thinkabout</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/comment-page-1/#comment-104146</link>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:41:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.presseverein.ch/?p=9041#comment-104146</guid>
		<description>Ja, Köppel war in den Ferien, kannte vielleicht nicht die komplette Faktenlage. Dann macht man aber auch keine abschliessenden Aussagen - und bekräftigt diese vor allem nachträglich, ohne im Geringsten zu relativieren.&#160;So sehr objektivieren wie Du mag ich dann in diesem Fall die WeWo-Recherche-Leistungen und vor allem die Auswertung durch Engeler nicht. Der mittlerweile berühmte Satz aus dem Artikel vom &quot;Gauner&quot; ist nämlich vor allem durch den Anfang disqualifizierend: Zitat (aus dem Kopf): :&#160;&quot;Der immer geschniegelt auftretende Hildebrand...&quot;Da trieft entweder der Sozialneid eines Journalisten in die Druckerschwärze, oder, nicht weniger peinlich, es wird an den Sozialneid-Reflex des Lesers apelliert: Auch dieser Lackaffe ist nur ein Gauner, siehste, siehste. ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Köppel war in den Ferien, kannte vielleicht nicht die komplette Faktenlage. Dann macht man aber auch keine abschliessenden Aussagen &#8211; und bekräftigt diese vor allem nachträglich, ohne im Geringsten zu relativieren.&nbsp;So sehr objektivieren wie Du mag ich dann in diesem Fall die WeWo-Recherche-Leistungen und vor allem die Auswertung durch Engeler nicht. Der mittlerweile berühmte Satz aus dem Artikel vom &#8220;Gauner&#8221; ist nämlich vor allem durch den Anfang disqualifizierend: Zitat (aus dem Kopf): :&nbsp;&#8221;Der immer geschniegelt auftretende Hildebrand&#8230;&#8221;Da trieft entweder der Sozialneid eines Journalisten in die Druckerschwärze, oder, nicht weniger peinlich, es wird an den Sozialneid-Reflex des Lesers apelliert: Auch dieser Lackaffe ist nur ein Gauner, siehste, siehste. ..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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