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	<title>Zürcher Presseverein</title>
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	<description>Offizielle Webseite der Journalistinnen und Journalisten im Grossraum Zürich</description>
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		<title>Staat soll Medientransparenz schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst + Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von &#8220;Kunst+Politik&#8221; unterstützte Petition von &#8220;Rettet Basel!&#8221; fordert Bundesrat und Parlament dazu auf, Gesetze zu machen, damit &#8220;Besitz- und Eigentumsverhältnisse an Medienunternehmen offengelegt werden müssen&#8221;.

Erstaunliches tut sich in der Schweizer Medienbranche. Zuerst hatten nicht weniger als sechs Parteichefs (Christoph Darbellay (CVP), Christian Levrat (SP), Fulvio Pelli (FDP), Hans Grunder (BDP), Martin Bäumle (Grünliberale) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von &#8220;Kunst+Politik&#8221; unterstützte Petition von &#8220;Rettet Basel!&#8221; fordert Bundesrat und Parlament dazu auf, Gesetze zu machen, damit &#8220;Besitz- und Eigentumsverhältnisse an Medienunternehmen offengelegt werden müssen&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/02/Unterstützer-mit-M.jpg" alt="Unterstützer mit M" title="Unterstützer mit M" width="400" height="253" class="alignnone size-full wp-image-9257" /></p>
<p><span id="more-9256"></span>Erstaunliches tut sich in der Schweizer Medienbranche. Zuerst hatten nicht weniger als sechs Parteichefs (Christoph Darbellay (CVP), Christian Levrat (SP), Fulvio Pelli (FDP), Hans Grunder (BDP), Martin Bäumle (Grünliberale) und Ueli Leuenberger (Grüne)) <a href="http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?newsid=203574">in der &#8220;Sonntagszeitung&#8221;</a> von der &#8220;Weltwoche&#8221; gefordert, die Eigentumsverhältnisse offenzulegen. Roger Köppel, nach eigenen Angaben Inhaber dieses Blatts, <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012-03/editorial-die-blendung-die-weltwoche-ausgabe-032012.html">zeigte sich der Idee gegenüber offen und schrieb</a>:</p>
<blockquote><p>Wir sind gerne bereit, die Karten auf den Tisch zu legen. Aber selbstverständlich nur, wenn die Lex Weltwoche für alle Zeitungs- und Medienunternehmen in der Schweiz gilt. Alle Zeitungen und Medien sollen ihre Aktionäre und Teilhaber outen, ihre Finanzierungen bekanntgeben, die Kreditbedingungen und Subventionen sowie, wo vorhanden, alle verbindlichen Abmachungen, die Einfluss haben auf die künftige Eigentümerstruktur. Wir sind überzeugt, dass da sehr aufschlussreiche Informationen ans Licht kämen.</p></blockquote>
<p>Die Zeitungs- und Medienunternehmen per Gesetz zur Transparenz zwingen müsste die Exekutive und die Legislative, findet <a href="http://www.medientransparenz.ch/page.php?0,511,">diese, bisher von über 2274 Unterschriften gezeichnete Petition</a>.</p>
<p>Sie lautet wie folgt (<a href="http://www.medientransparenz.ch/doc/petition_de.pdf">PDF-Datei</a>):</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesrates<br />
Sehr geehrte Damen und Herren des Ständerates<br />
Sehr geehrte Damen und Herren des Nationalrates</p>
<p>Medienunternehmen spielen für die demokratische Meinungsbildung eine wichtige Rolle. Waren Zeitungen ursprünglich Sprachrohre von politischen Bewegungen, wurden sie zunehmend zum Spielball von Investoren. Damit einher ging eine Medienkonzentration, welche vielerorts in der Schweiz zu regionalen Monopolen führte.</p>
<p>In jüngster Zeit erleben wir nun, dass Medien – aktuell die Basler Zeitung – von parteinahen Financiers aufgekauft und als politische Propagandainstrumente eingesetzt werden – unter Verschleierung allerdings ihrer tatsächlichen Besitzerschaft.</p>
<p>Es liegt im Interesse der demokratischen Öffentlichkeit zu erfahren, wer hinter privaten Medienunternehmen steht. Pressefreiheit und Meinungsvielfalt können nur glaubwürdig reklamiert werden, wenn bekannt ist, wer allenfalls für sie einsteht. Es kann nicht sein, dass sich Medien unabhängig und pluralistisch nennen, welche in Tat und Wahrheit strategische Instrumente einer politischen Partei sind.</p>
<p>So wie börsenkotierte Aktiengesellschaften zum Schutz der Anleger die Besitzverhältnisse offenzulegen haben, muss auch die Eigentümerschaft an Medienunternehmen transparent sein – zum Schutz der demokratischen Auseinandersetzung, als Beitrag zur journalistischen Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Wir bitten Sie, die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit Besitz- und Eigentumsverhältnisse an Medienunternehmen offengelegt werden müssen. </p></blockquote>
<p>Nun fragt sich allerdings, was ein Medienunternehmen ist. Werde auch ich als Blogger (ronniegrob.com) dazu gezwungen, meine Eigentumsverhältnisse offenzulegen?</p>
<p>Dem Petitionstext hätte etwas mehr konkrete Ausgestaltung gut getan. Denn einen konkreten Inhalt, auf den sich Bundesrat und Parlament abstützen können, hat nur der letzte Absatz, und selbst da bleibt sehr schwammig, was denn jetzt in so einem Gesetz stehen könnte. Wer Transparenz fordert, aber nicht genau ausformuliert, wie diese erfolgen soll, muss sich nachher nicht wundern, wenn das Ergebnis nicht im eigenen Sinne herauskommt.</p>
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		<title>Statements: Politikertexte als Zeitschrift</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
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		<description><![CDATA[In Basel wird heute die monatlich erscheinende Zeitschrift &#8220;Statements&#8221; vorgestellt. Das Blatt wird nicht von einer Redaktion, sondern von Politikern geschrieben.

Für die erste Ausgabe, die heute Donnerstag in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt wird (14.30 Uhr, &#8220;Unternehmen Mitte&#8221;) konnten mehr als zwanzig National-, Stände- und Kantonsräte zum Beisteuern von Texten gebracht werden. Jeweils zwei prominente Politiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Basel wird heute die monatlich erscheinende Zeitschrift &#8220;Statements&#8221; vorgestellt. Das Blatt wird nicht von einer Redaktion, sondern von Politikern geschrieben.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/02/Statements.jpg" alt="" title="Statements" width="400" height="228" class="alignnone size-full wp-image-9231" /></p>
<p><span id="more-9230"></span>Für die erste Ausgabe, die heute Donnerstag in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt wird (14.30 Uhr, &#8220;Unternehmen Mitte&#8221;) konnten mehr als zwanzig National-, Stände- und Kantonsräte zum Beisteuern von Texten gebracht werden. Jeweils zwei prominente Politiker besprechen pro Monat &#8220;ein aktuelles Thema aus der Bundespolitik oder aus den jeweiligen Kantonen&#8221; und zwar &#8220;kontradiktorisch&#8221; (das heisst <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/kontradiktorisch">gemäss duden.de</a> &#8220;sich widersprechend, sich gegenseitig aufhebend&#8221;). Insgesamt werden pro Ausgabe zehn bis zwanzig Themen abgehandelt, zu erwarten sei eine Mischung aus Abstimmungsbüchlein, &#8220;Arena&#8221; und &#8220;Club&#8221;.</p>
<p>Das Projekt startet mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren. Als Verleger hinter dem Projekt steht <a href="http://www.ordas.ch">Daniel Ordás</a>, ein Spanisch-Schweizerischer Anwalt und SP-Politiker aus Basel. Die Finanzierung soll durch Werbung gesichert werden. Honorare an die Politiker werden keine bezahlt. Umgekehrt müssen aber auch die Politiker nichts bezahlen, um Texte veröffentlicht zu sehen.</p>
<p>Zur Ausrichtung war <a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=309328162442462&#038;id=281986531843292">am 17. Januar auf Facebook</a> folgendes zu erfahren:</p>
<blockquote><p>Entgegen den kursierenden Gerüchten ist Statements kein linkes Blatt. Es ist mit Ordas nur ein Partner bekannt, aber unter den bekannten Schreibenden Ständerat Hannes Germann, Nationalrat Beat Jans, Regierungsratskandidat Baschi Dürr und Landrat Balzstückelberger ist nur ein Linker.</p>
<p>Das Konzept von &#8220;Statements&#8221; ist eben gerade, dass alle Seiten zu Sprache kommen.</p></blockquote>
<p>Wer per E-Mail an info@statements.ch darum bittet, erhält die ersten drei Ausgaben kostenlos.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/Statements/281986531843292">Statements bei Facebook</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/StatementsMag">Statements bei Twitter</a><br />
<a href="https://twitter.com/#!/danielordas">Daniel Ordás  bei Twitter</a></p>
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		<title>Spieleabend mit der NZZ</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NZZ braucht Testspieler. Um Brettspiele zu testen.

Bis auf Seite 74 der &#8220;Neuen Zürcher Zeitung&#8221; vom Samstag haben vielleicht nicht alle Abonnenten und Käufer geblättert. Aus diesem Grund sei nochmals auf den obigen Aufruf hingewiesen, der unten rechts, kurz vor der Schachrubrik, erschienen ist.
Es ist eine Binsenweisheit, dass Gesellschaftsspiele ohne Gesellschaft nicht gespielt werden können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NZZ braucht Testspieler. Um Brettspiele zu testen.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Testspieler-gesucht.jpg" alt="" title="Testspieler gesucht" width="400" height="200" class="alignnone size-full wp-image-9205" /></p>
<p><span id="more-9204"></span>Bis auf Seite 74 der &#8220;Neuen Zürcher Zeitung&#8221; vom Samstag haben vielleicht nicht alle Abonnenten und Käufer geblättert. Aus diesem Grund sei nochmals auf den obigen Aufruf hingewiesen, der unten rechts, kurz vor der Schachrubrik, erschienen ist.</p>
<p>Es ist eine Binsenweisheit, dass Gesellschaftsspiele ohne Gesellschaft nicht gespielt werden können, also, Leute aus Zürich und Umgebung, helft dem Rezensent! Ein Spieleabend mit Leuten von der NZZ ist bestimmt lustig, besonders, wenn der eine oder die andere dabei sind, die partout nicht verlieren können. Ein paar begeisterungsfähige, vielleicht sogar emotional involvierte Mitspieler werden sicher mit Freuden aufgenommen, denn aus journalistischer Sicht muss ja erforscht werden, wie die Spiele auf die Spieler wirken.</p>
<p>Lesenswert ist auch der Text von Tom Felber direkt über dem Hinweis, in dem er Leser, die bei der NZZ Spiele kaufen wollen, nochmals darauf hinweist, dass dies nicht möglich ist:</p>
<blockquote><p>Diese Zeitung verkauft keine Spiele. Und es besteht absolut keine Zusammenarbeit mit Spieleherstellern. Diese Texte sind nicht als Vorstellung von Konsumprodukten, sondern als unabhängige Spielekritik zu verstehen. Manchmal sind auch durchaus herbe Verrisse dabei. (&#8230;)</p>
<p>Die Normalität des Gedankens, dass unsere Zeitung Spiele, die sie rezensiert, auch verkauft, kann man – wenn auch sehr irritiert – zwar nachvollziehen. Viele Leser erwarten offenbar gar nicht mehr, dass Medien heutzutage unabhängig über Produkte berichten. Deshalb hier nochmals das klare Statement: Die Berichterstattung über Spiele in diesem Blatt geschieht völlig unabhängig von der Spielebranche. Sämtliche Verlage stellen uns zwar Rezensionsexemplare kostenlos zur Verfügung, was aber auch in der Buch-, Musik- und Filmkritik üblich ist. Die führenden deutschsprachigen Spielekritiker haben sich im Verein «Spiel des Jahres» zusammengeschlossen, den der Schreibende präsidiert. Die Mitgliedschaft in diesem Verein verlangt explizit absolute Unabhängigkeit und ist deshalb einem strengen Ethik-Reglement unterworfen. Dieses verbietet sogar den Verkauf der gebrauchten Spiele. Nur verschenken oder spenden darf man sie.</p></blockquote>
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		<title>Offene Daten für alle!</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/offene-daten-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Data]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ver­ein Opendata.ch ist gegründet. Die Forderung nach offen verfügbaren Daten ist für die kritische Öffentlichkeit eine der wichtigsten überhaupt.

Die PR-Abteilungen der Regierung haben inzwischen riesiges Ausmass angenommen. Für eine gute Kommunikation, sagen die einen. Zur Verschleierung von Fakten, sagen die anderen. Der Journalismus benötigt allerdings gar keine PR-Leute, sondern nur bereitgestellte Fakten. Idealerweise zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ver­ein <a href="http://opendata.ch/">Opendata.ch</a> ist gegründet. Die Forderung nach offen verfügbaren Daten ist für die kritische Öffentlichkeit eine der wichtigsten überhaupt.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Screenshot-opendata.ch.jpg" alt="" title="Screenshot opendata.ch" width="400" height="80" class="alignnone size-full wp-image-9183" /></p>
<p><span id="more-9182"></span>Die PR-Abteilungen der Regierung haben inzwischen riesiges Ausmass angenommen. Für eine gute Kommunikation, sagen die einen. Zur Verschleierung von Fakten, sagen die anderen. Der Journalismus benötigt allerdings gar keine PR-Leute, sondern nur bereitgestellte Fakten. Idealerweise zugänglich für alle, im Internet.</p>
<p>Um der Forderung nach freien und offenen Daten Nachdruck zu verleihen, wurde am 19. Januar in Bern der Verein Opendata.ch gegründet, unter Anwesenheit von fünfzig Inter­es­sierten aus der Deutsch­schweiz und der Romandie. Als Kassier im Verein mit dabei ist auch Sonntagszeitung-Journalist <a href="http://barnabyskinner.com/">Barnaby Skinner</a>. Zum Präsident gekürt wurde <a href="http://www.itopia.ch/aboutus/team/andregolliez.de.html">André Golliez</a> zum Vizepräsident Liip-Gründer <a href="http://gassert.ch/">Han­nes Gas­sert</a>.</p>
<p>Auf der Website online ist auch ein 2011 ausgearbeitetes <a href="http://opendata.ch/manifest/">Manifest</a> (<a href="http://opendata.ch/wp-content/uploads/2011/06/OGD-Manifest-Schweiz-1.0.pdf">PDF-Datei</a>), wo auf zwei Seiten zusammengefasst steht, um was es geht:</p>
<blockquote><p>Open Government Data &#8211; die aktive Veröffentlichung von Behördendaten in maschinenlesbarer Form zur freien Wiederverwendung &#8211; ist eine Quelle für Transparenz, Nachhaltigkeit und Kosteneinsparung, die es in den kommenden Jahren zu erschliessen gilt.</p></blockquote>
<p>Bis eine ähnliche Transparenz wie bei <a href="http://www.data.gov/">Data.gov</a> (USA) oder <a href="http://data.gov.uk/">Data.gov.uk</a> (Grossbritannien) erreicht wird, dauert es noch etwas. Aber ohne Druck der Öffentlichkeit sind leider nur wenige Behörden (aktiv) transparent.</p>
<p>Hier sehen wir, was der britische Premier, David Cameron, zur Eröffnung von data.gov.uk 2010 sagte:</p>
<p><iframe width="400" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/0stXV_fWWtU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der kritischen Öffentlichkeit in der Schweiz ist zu wünschen, dass sie ähnliche Worte bald auch vom Bundesrat hört.</p>
<p>Erwähnen sollte man auch noch, dass die Bereitstellung von offenen Daten hervorragende Bedingungen für Datenjournalismus schafft. Journalisten und Verlagsmitarbeiter sollten das Unterfangen also nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern möglichst auch persönlich unterstützen.</p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/OpendataCH">Open Data bei Twitter</a></p>
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		<title>&#8220;Magazin&#8221;-Leute werden zu Bloggern</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Binswanger]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Max Küng]]></category>
		<category><![CDATA[Michèle Roten]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Zaugg]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Zaugg, Michèle Roten, Max Küng und Daniel Binswanger bloggen neu unter blog.dasmagazin.ch. Man wagt sich beim &#8220;Magazin&#8221; also wieder ins freie Web, so ein bisschen jedenfalls.

In den ersten Beiträgen veröffentlicht Max Küng ein Vorwort zu seinem neuen Buch (Nummer 3), Thomas Zaugg schreibt über eines der Schwergewichtsbücher von Anselm Kiefer, Michèle Roten wusste schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Zaugg, Michèle Roten, Max Küng und Daniel Binswanger bloggen neu unter <a href="http://blog.dasmagazin.ch/"><strong>blog.dasmagazin.ch</strong></a>. Man wagt sich beim &#8220;Magazin&#8221; also wieder ins freie Web, so ein bisschen jedenfalls.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Das-Magazin.jpg" alt="" title="Das Magazin" width="400" height="45" class="alignnone size-full wp-image-9152" /></p>
<p><span id="more-9150"></span>In den ersten Beiträgen veröffentlicht Max Küng ein <a href="http://blog.dasmagazin.ch/galerien/buch-n-3-vorwort-und-18-ernste-erste-schritte/">Vorwort zu seinem neuen Buch (Nummer 3)</a>, Thomas Zaugg schreibt über eines der <a href="http://blog.dasmagazin.ch/2012/01/13/kiefers-atelier-30kg/">Schwergewichtsbücher von Anselm Kiefer</a>, Michèle Roten wusste schon immer, &#8220;dass <a href="http://blog.dasmagazin.ch/2012/01/14/put-on-lipstick-feel-better/">(gut) geschminkte Frauen</a> als kompetenter, vertrauenswürdiger und liebenswerter eingeschätzt werden als ungeschminkte&#8221; und Daniel Binswanger ist nach seinem <a href="http://blog.dasmagazin.ch/2012/01/15/bemerkungen-hildebrand-arena/">Besuch in der &#8220;Arena&#8221;</a> aufgefallen, dass er gern noch etwas ausführlicher reagiert hätte auf ein paar Punkte.</p>
<p>Weiterer Teilnehmer des Blogs ist Kurator <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Ulrich_Obrist">Hans Ulrich Obrist</a>, dessen &#8220;Magazin&#8221;-Mitarbeit Chefredaktor Finn Canonica im November <a href="https://twitter.com/#!/finncanonica/status/138371609160458240">per Twitter</a> verkündet hatte. Obrist schreibt zum Beispiel über den Autor <a href="http://blog.dasmagazin.ch/2012/01/14/edouard-glissant/">Édouard Glissant</a> oder über den Ökonom <a href="http://blog.dasmagazin.ch/2011/01/07/sehgal-und-binswanger/">Hans-Christoph Binswanger</a>.</p>
<p>Völlig unverständlich und nichts mehr als eine Massnahme, um die Seitenaufrufe zu vervielfachen ist die Anzeige der kurzen Texte nicht auf einer, sondern auf mehreren Seiten. Was leider auch gängige Praxis vieler anderer Websites (zeit.de, sueddeutsche.de, etc.) ist &#8211; so sind die Leser dazu gezwungen, sich dumm und dämlich zu klicken, statt in Ruhe lesen zu können. Davon und von einigen anderen unverständlichen Usability-Entscheidungen abgesehen ist das neue Blog zwar schlicht, aber recht schön gestaltet. Besonders begeistert auf das Web scheint sich die Redaktion aber nicht einlassen zu wollen. Die Ansicht des Blogs führt schnell zur Vermutung, die finale Entscheidung über die Gestaltung des Blogs sei von Print-Leuten entschieden worden. Ziemlich seltsam ist auch, dass auf der Hauptseite dasmagazin.ch kein Link zum Blog besteht, aber vielleicht wird der noch nachgereicht.</p>
<p>Die Kommentarmöglichkeit wurde zu (oder sagt man nach? in?) Facebook ausgelagert; die Erfahrungen mit den Kommentaren auf der Website sind der Redaktion offenbar noch in frischer, unguter Erinnerung. Als kurze Rückblende: Nachdem &#8220;Das Magazin&#8221; während einiger Zeit eine offene Website betrieb, die auch Kommentare zuliess unter den Texten, wurde das Projekt bei der Einführung der iPad-App gestoppt und die jetzige Website eingeführt, die nicht viel mehr ist als ein Schaufenster der Printausgabe.</p>
<p>Ich freue mich auf jeden Fall auf die frischen Blogtexte von Binswanger, Roten, Küng und Zaugg. Von ihrer wesensmässigen Anlage her taugen sie alle vier zum Blogger, doch endgültig klärt sich diese Frage erst in der Praxis. Man kann gespannt sein, ob und wie sich die Magazin-Leute, die sich neu endlich mit dem exquisiten Titel Blogger schmücken dürfen, in aktuelle Debatten einklinken &#8211; oder ob sie vielmehr ein abgeschiedenes Feuilleton-Blogger-Leben abseits der profanen Themen anderer führen werden. Etwas Kommunikation mit dem Rest des Webs hat auf jeden Fall noch keinem geschadet, schon gar keinem Blogger. In diesem Sinne: Guten Start!</p>
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		<title>Bedroher von Blick-Journis festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtpolizei Zürich verhaftet zwei Männer, die im Zuge der Petarden-Trottel-Storys des &#8220;Blick&#8221; im November 2011 Journalisten bedrohten.

Intensive Ermittlungen von Detektiven der Stapo Zürich haben zur Verhaftung von zwei Schweizern im Alter von 24 und 36 Jahren geführt. Das berichtet die Stadtpolizei Zürich in einer Medienmitteilung:
Beide wurden am Donnerstagmorgen an ihren Wohnorten festgenommen. Der 36-Jährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtpolizei Zürich verhaftet zwei Männer, die im Zuge der Petarden-Trottel-Storys des &#8220;Blick&#8221; im November 2011 Journalisten bedrohten.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Blick.png" alt="" title="Blick" width="300" height="185" class="alignnone size-full wp-image-9138" /></p>
<p><span id="more-9137"></span>Intensive Ermittlungen von Detektiven der Stapo Zürich haben zur Verhaftung von zwei Schweizern im Alter von 24 und 36 Jahren geführt. Das berichtet die Stadtpolizei Zürich in einer <strong><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/pd/de/index/stadtpolizei_zuerich/medien/medienmitteilungen/2012/januar/festnahmen-im-zusammenhang-mit-drohungen-gegen--ringier-journali.html">Medienmitteilung</a></strong>:</p>
<blockquote><p>Beide wurden am Donnerstagmorgen an ihren Wohnorten festgenommen. Der 36-Jährige zeigte sich bei der schriftlichen Befragung geständig und wurde anschliessend wieder auf freien Fuss gesetzt. Der 24-Jährige wurde nach einer ersten polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat zugeführt.</p></blockquote>
<p>Die &#8220;Blick&#8221;-Journalisten hatten Anzeige erstattet, weil sie sich telefonischen Drohungen ausgesetzt sahen, sich auf eigens gestalteten und wild plakatierten Fahndungsplakaten wiederfanden sowie tote Fische in den Briefkästen vorfanden  &#8211; eine massiv übertriebene Reaktion auf mehrere im &#8220;Blick&#8221; erschienene Berichte über einen als <a href="http://medienwoche.ch/2011/11/12/wie-man-in-den-wald-ruft/">&#8220;Petarden-Trottel&#8221;</a> bezeichneten Fussballfan.</p>
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		<title>Medienqualität durchsetzen</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/medienqualitaet-durchsetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Medienqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 31. Januar 2012; 17:30 bis 19:30. ] Buchvernissage, 31. Januar, 17.30h, Helferei Zürich
«Medienqualität durchsetzen - Qualitätssicherung in Redaktionen» - so heisst ein neu erschienenes Buch von Vinzenz Wyss, Peter Studer und Toni Zwyssig. Sie nennen ihr bei Orell Füssli verlegtes, 209 Seiten umfassendes Buch einen «Leitfaden». Die Zukunft des Qualitätsjournalismus steht heute mehr denn je zur Debatte. Was aber ist Medienqualität? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchvernissage, 31. Januar, 17.30h, Helferei Zürich<span id="more-9125"></span><br />
«Medienqualität durchsetzen &#8211; Qualitätssicherung in Redaktionen» &#8211; so heisst ein neu erschienenes Buch von Vinzenz Wyss, Peter Studer und Toni Zwyssig. Sie nennen ihr bei Orell Füssli verlegtes, 209 Seiten umfassendes Buch einen «Leitfaden». Die Zukunft des Qualitätsjournalismus steht heute mehr denn je zur Debatte. Was aber ist Medienqualität? Wie lässt sie sich dauerhaft umsetzen? Die Autoren haben sich im deutschen Sprachraum nach Befunden und Rezepten umgesehen und diese in einem Leitfaden festgehalten. Sie freuen sich, diesen im Rahmen der Buchvernissage am Dienstag, 31. Januar, 17.30h in der Helferei Zürich vorzustellen. <a href="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Medienqualitaet_durchsetzen.pdf" target="_blank">Details zum Programm und zur Anmeldung in der Einladung.</a></p>
<p>Vinzenz Wyss ist Professor und Forschungsleiter am Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur. Peter Studer war Präsident des Schweizer Presserats, Chefredaktor des Schweizer Fernsehens und Chefredaktor des Zürcher Tages-Anzeigers. Toni Zwyssig war Ausbildungsleiter des Schweizer Fernsehens SF, Korrespondent und Redaktor.</p>
<p>Nach einer Einführung durch die autoren wird Stephan Russ-Mohl, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Univesität von Lugano, Gründer und Leiter des European Journalism Observatory, eine Würdigung vornehmen. Danach Musik und Apero. <a href="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Medienqualitaet_durchsetzen.pdf" target="_blank">Programm und Anmeldung hier&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Enthüllt: Wetterfrosch Bucheli kauft heimlich Pneu</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/enthuellt-bucheli-kauft-pneu/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Roger de Weck]]></category>
		<category><![CDATA[SF]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Bucheli]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder hat ein bekanntes Wochenblatt eine unerhörte Geschichte aufgedeckt. Gemäss den jetzt durchgesickerten Recherchen soll ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck darüber ins Bild gesetzt haben, dass SF-Meteorologe Thomas Bucheli an einem hochbrisanten Insiderdeal beteiligt gewesen sein soll.
 
Konkret geht es darum, dass Buchelis Frau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder hat ein bekanntes Wochenblatt eine unerhörte Geschichte aufgedeckt. Gemäss den jetzt durchgesickerten Recherchen soll ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck darüber ins Bild gesetzt haben, dass SF-Meteorologe Thomas Bucheli an einem hochbrisanten Insiderdeal beteiligt gewesen sein soll.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9115" title="Pneu" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/pneu.jpg" alt="" width="400" height="190" /> <span id="more-9113"></span></p>
<p>Konkret geht es darum, dass Buchelis Frau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft haben soll und zwar genau einen Tag bevor es zum ersten Mal bis ins Flachland geschneit hat.</p>
<p>Dieser Reifenhandel wirft natürlich viele Fragen auf. Hat Buchelis Frau vom bevorstehenden Schneefall gewusst? Hat Thomas Bucheli selbst den Reifendeal eingefädelt? Wer hat alles von der ganzen Sache profitiert? Eins ist auf jeden Fall klar. Die Sache stinkt zum Himmel! Höchst Pikant ist, dass der Informant (ein Hilfsarbeiter des Pneuhauses) mit seinen Beweisen zuerst zum obersten Muotathaler Wetterfrosch Hans-Heiri Tresch (ein seit Jahren vehementer Kritiker von Bucheli) ging, und dieser wiederum spielte die &#8220;Reifenakte&#8221;  dem als Heimstatt der Pfeifenbläser bekannten Wochenblatt und danach Roger de Weck zu.</p>
<p>Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass sich Hans-Heiri Tresch den Moderationsposten auf dem Dach im Studio Leutschenbach unter den Nagel reissen will. Da Tresch im Moment &#8220;in der Zeit des Schweigens&#8221; ist, war keine Stellungnahme von ihm zu erhalten. Thomas Bucheli seinerseits weist alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement zurück. Eine Blitz-Umfrage von 20minuten Online hat übrigens ergeben das 98% der Userinnen und User nicht wissen wer Thomas Bucheli ist, was Roger de Weck wiederum auf die sinkenden Einschaltquoten zurückführte.</p>
<p>Und zum Schluss noch eine persönliche Wettervorhersage des &#8220;Journalisten des Jahres&#8221;, ein gewisser UPE: Am Abend ist mit aufkommender Dunkelheit zu rechnen&#8230;.. gegen Morgen wird&#8217;s dann wieder heller.</p>
<p>Siehe dazu auch:</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/">Alle gegen Weltwoche</a>&#8221; (pv.ch)</p>
<p><a href="http://medienwoche.ch/2012/01/11/schadeninspektion/">&#8220;Schadeninspektion&#8221;</a> (medienwoche.ch, Nick Lüthi)</p>
<p>&#8220;<a href="http://dominiquestrebel.wordpress.com/2012/01/11/die-lehren-aus-dem-fall-hildebrand/" target="_blank">Lehren aus dem Fall Hildebrand</a>&#8221; (Blog, Dominique Strebel)</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003273.html" target="_blank">Empörungsbewirtschaftung und Stimmungsdemokratie</a>&#8221; (medienspiegel.ch, Prof. Kurt Imhof )</p>
<p><a href="http://thinkabout.ch/article/offener-brief-an-roger-koeppel" target="_blank">Offener Brief an Roger Köppel </a>(Thinkabout.ch)</p>
<h3><span style="font-size: small;"> </span></h3>
<p>Update:  DRS3-Moderator Nik Hartmann (auf Twitter: @<a title="Nik Hartmann" href="https://twitter.com/#!/Nikhartmann">Nikhartmann</a>) meldet:  Thomas Bucheli gibt alles zu! <a title="#insidergeschäft" rel="nofollow" href="https://twitter.com/#!/search?q=%23insidergeschäft">#<strong>insidergeschäft</strong></a> <a title="#hildebrand" rel="nofollow" href="https://twitter.com/#!/search?q=%23hildebrand">#<strong>hildebrand</strong></a> #winterpneu <a rel="nofollow" href="https://twitter.com/#!/drs3">@<strong>drs3</strong></a>, 17.20 Uhr!</p>
<p><img title="wewo_bucheli" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/wewo_bucheli-304x400.jpg" alt="" width="304" height="400" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>C&#8217;est la vie</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/cest-la-vie/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Landesmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebilder]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. April 2012 10:00 bis 29. April 2012 10:00. ] Pressebilder seit 1940 - im Landesmuseum Zürich 11.1. bis 22.4.2012

Zum ersten Mal präsentiert das Landesmuseum Zürich sein umfangreiches Pressebildarchiv. Die Ausstellung zeigt jüngere Schweizer Geschichte aus dem Blickwinkel der Pressefotografen und beleuchtet, wie sich die Pressefotografie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum aktuellen Bildjournalismus entwickelt.  


 
Integriert in drei Original-Pavillons des Designers und Konstrukteurs Jean Prouvé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressebilder seit 1940 - im Landesmuseum Zürich 11.1. bis 22.4.2012<span id="more-9216"></span></p>
<p>Zum ersten Mal präsentiert das Landesmuseum Zürich sein umfangreiches Pressebildarchiv. Die Ausstellung zeigt jüngere Schweizer Geschichte aus dem Blickwinkel der Pressefotografen und beleuchtet, wie sich die Pressefotografie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum aktuellen Bildjournalismus entwickelt.  </p>
<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-large wp-image-9217" title="Seegrürni auf dem Bielersee" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/01-393x400.jpg" alt="" width="393" height="400" /></span><br />
<span style="font-size: x-small;"> </span><br />
Integriert in drei Original-Pavillons des Designers und Konstrukteurs Jean Prouvé aus den 1940er Jahren sind sorgfältig komponierte Fotografien zu entdecken –gezeigt werden politische Ereignisse, Episoden des Alltags, unvergessliche Augenblicke, Schnappschüsse von bekannten Persönlichkeiten und Porträts von Alltagshelden. Zu sehen ist weiter, wie die breitangelegten frühen Fotoreportagen vom «schnell geschossenen» Einzelbild abgelöst werden – zunächst noch in Schwarzweiss, dann in Farbe. Neue Methoden der Bildübertragung und Drucktechnik ermöglichen in immer grösserem Umfang brandaktuelle Bilder in der Tagespresse. Die illustrierte Wochenpresse verliert ab den 1960er Jahren ihre Bedeutung. In der Ausstellung wird zur Veranschaulichung eine analoge Bildagentur aus den 40er Jahren einer digitalen aktuellen Bildagentur gegenübergestellt. <br />
 <br />
Im Jahr 2006 nimmt das Schweizerische Nationalmuseum die Pressebildagenturen «Presse Diffusion Lausanne» und «Actualité Suisse Lausanne» in seine Bestände auf. Die beiden Archive umfassen zusammen Millionen von Negativen, Papierabzügen und Diapositiven aus der Zeit zwischen 1940 (Gründung Agentur PDL) und 2000 (Schliessung Agentur ASL).<br />
 <br />
Da der Schwerpunkt der Fotosammlung des Schweizerischen Nationalmuseums bislang auf der privaten Fotografie lag, wird mit diesen Beständen die eigene Sammlung in idealer Weise ergänzt. Bei der Erschliessung der Archive zeigte sich bald, dass in den Bildbeständen zahlreiche Schätze zu finden sind. Die Vielfalt, Bandbreite und ästhetische Qualität des Fotomaterials sind bemerkenswert und aussergewöhnlich. Ausserdem öffnet sich mit dem neuen Sammlungsbestand eine wertvolle und grossartige Bildquelle für die Forschungstätigkeit des Schweizerischen Nationalmuseums.</p>
<p><strong>Publikation </strong><br />
«C’est la vie. Schweizer Pressebilder seit 1940», Hrsg. Schweizerisches Nationalmuseum / Limmat Verlag, 92 Seiten, 146 Abbildungen, ISBN 978-3-905875-32-4. (Museumsshop oder über <a href="mailto:buchbestellung@snm.admin.ch">buchbestellung@snm.admin.ch</a>).<br />
 <br />
<a href="http://www.cestlavie.landesmuseum.ch">www.cestlavie.landesmuseum.ch</a></p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Di–So 10.00–17.00, Do 10.00–19.00 Uhr, Feiertage geöffnet<br />
Eintritt: Erwachsene CHF 10.–, red. CHF 8.–, Presse sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis,</p>
<p>Landesmuseum Zürich, Museumstrasse 2, 8001 Zürich, T. 044 218 65 11</p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-large wp-image-9218" title="Brüder im Rheinhafen Kleinhüningen" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/02-393x400.jpg" alt="" width="393" height="400" /></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegen die &#8220;Weltwoche&#8221;</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/</link>
		<comments>http://www.presseverein.ch/2012/01/gegen-die-weltwoche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalbank]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Köppel]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Publikation von Währungsspekulationen auf dem Konto des Nationalbankpräsidenten und seinem anschliessenden Rücktritt prasseln heftige Vorwürfe auf die &#8220;Weltwoche&#8221; und ihre Mitarbeiter ein, gerade von Journalisten. Wie wäre es mit etwas journalistischer Solidarität?
Ein persönlicher Kommentar zu den Vorgängen der letzten Tage, Gegenmeinungen erwünscht.

Bild: Roger Köppel bei Roger Schawinski, Screenshot sf.tv
Im Netz macht grade Witziges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Publikation von Währungsspekulationen auf dem Konto des Nationalbankpräsidenten und seinem anschliessenden Rücktritt prasseln heftige Vorwürfe auf die &#8220;Weltwoche&#8221; und ihre Mitarbeiter ein, gerade von Journalisten. Wie wäre es mit etwas journalistischer Solidarität?</p>
<p>Ein persönlicher Kommentar zu den Vorgängen der letzten Tage, Gegenmeinungen erwünscht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9042" title="Roger Köppel bei Roger Schawinski" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Roger-Köppel-bei-Roger-Schawinski.jpg" alt="Roger Köppel bei Roger Schawinski" width="400" height="225" /><br />
<small>Bild: Roger Köppel bei Roger Schawinski, Screenshot sf.tv</small></p>
<p><span id="more-9041"></span>Im Netz macht grade Witziges die Runde. Zum Beispiel diese, einem bekannten Politiker aus Herrliberg zugeordneten Neujahrsvorsätze:</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-9043" title="Blocher" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2012/01/Blocher-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p>Auch ziemlich witzig, wenn auch ein einfacher Winner, wie man beim Tennis sagen würde, ist <a href="https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=1LGijGhDnjQ">dieser</a> ausgesucht einseitige Zusammenschnitt des <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=8317077a-25bf-48f8-9479-1c90361d3f87">Talks zwischen Schawinski und Köppel am Montag</a>:</p>
<p><iframe width="400" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/1LGijGhDnjQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier der Talk in voller Länge:</p>
<p><iframe width="400" height="301" src="http://www.youtube.com/embed/yq1q2pF1S2Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Inzwischen gibt es übrigens auch noch eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GFEpU1bXvb0">Schawinski-Version</a>.</p>
<p>Dass auch wir all diese Spötteleien hier einfach so veröffentlichen können und dafür mutmasslich nicht in den Knast kommen oder sonst zum Schweigen gebracht werden, haben wir der Pressefreiheit zu verdanken.</p>
<p>Wenn nun ein Medium, dank dieser Pressefreiheit, eine wichtige Information publizieren kann, sagen wir, die womöglich äusserst fragwürdigen Währungsspekulationen des Nationalbankpräsidenten offenzulegen, dann sollte sich jeder Journalist im Lande grundsätzlich mal darüber freuen. Denn schliesslich ist es die Aufgabe von Journalisten, fragwürdige Aktionen darzulegen, gerade jene der Mächtigen und sehr Mächtigen.</p>
<p>Die &#8220;Weltwoche&#8221; hat das getan, es war, anders als verschiedentlich behauptet wird, Journalist Urs Paul Engeler, der dank zugespielten Informationen am 5. Januar 2012 <del datetime="2012-01-11T12:11:01+00:00">erstmals</del> der Öffentlichkeit mitteilte, dass die Währungsspekulationen in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken auf dem Konto von Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand stattfanden. Hildebrand ist folgerichtig, nach einem Wochenende Bedenkzeit, zurückgetreten. [<strong>Korrektur, 13:15 Uhr</strong>: Einen Tag vorher, wenn auch ohne es herauszustellen, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Hildebrands-heikle-Geschaefte/story/28655639">berichtete Arthur Rutishauser im 'Tages-Anzeiger' erstmals</a>. Der Satz lautete: "Am 15. August kauft Kashya Hildebrand über das Konto ihres Mannes, für das sie eine Vollmacht besitzt, bei der Zürcher Niederlassung der Bank Sarasin Dollar für 400'000 Franken." Siehe dazu die Kommentare von Philipp Loser und Lukas Leuzinger, vielen Dank für den Hinweis.]</p>
<p>Trotzdem stehen seitdem die Journalisten der &#8220;Weltwoche&#8221; unter Dauerbeschuss, gerade von anderen Journalisten &#8211; auf Facebook und Twitter geht es rund. Keine Frage, Details und Fehler, die rund um die Publikation geschehen sind, kann und soll man kritisieren, ganz grundsätzlich aber gehört dem Medium der Respekt für den Mut, diese für einen Notenbankchef absolut unzulässigen Handlungen zu veröffentlichen.</p>
<p>Ob Hildebrand bis dahin ein guter, beliebter, anständiger, gutaussehnder, freundlicher, tüchtiger, vielseits geschätzter oder auch lausiger Notenbankpräsident war, spielt aus journalistischer Sicht überhaupt keine Rolle &#8211; solche Fragen interessieren Politiker, aber nicht Journalisten. Jedes Medium im politischen Bereich hätte diese Informationen veröffentlichen müssen. Und am Ende jeder Geschichte mit dieser Informationslage hätte die Rücktrittsforderung stehen müssen. Die Kritik an der &#8220;Weltwoche&#8221; ist mitunter auch recht bigott. Zum Beispiel spielt die Einhaltung des Bankkundengeheimnis bei Journalisten, die dieses längst tot erklärt haben, plötzlich wieder eine Rolle. Auch Vorwürfe über &#8220;Abzocker&#8221;, wie sie sonst schnell zur Hand sind, wenn es um reiche Banker geht, sind kaum welche gefallen.</p>
<p>Hier drehen sich einige die Welt, wie sie ihnen gefällt. Daran ist nichts auszusetzen, aber ist es nicht genau das, was man so oft als &#8220;ideologisch&#8221; kritisiert? Ich glaube, der schnelle Rücktritt von Hildebrand gibt der &#8220;Weltwoche&#8221; und allen Whistleblowern und &#8220;Briefträgern&#8221; im politischen Spektrum recht, selbst wenn nicht alles zu hundert Prozent sauber abgelaufen ist. Tatsächlich hatte Hildebrand von Anfang an keine andere Option, und zwar aufgrund der Faktenlage. Und nicht aufgrund einer angeblichen &#8220;Hetze&#8221;.</p>
<p>Philipp Loser von der &#8220;Tageswoche&#8221;, die auch obigen Köppel-Zusammenschnitt veröffentlicht hat, <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2012_01/schweiz/277676/All-die-L%C3%BCgen.htm">listet als Vergehen der &#8220;Weltwoche&#8221; auf</a>, angegebene Quellen nicht, oder wenn, dann falsch oder unzureichend öffentlich gemacht zu haben. Doch das ist, ganz grundsätzlich, ihr gutes Recht. Es gilt der Quellenschutz, siehe dazu der Ratgeber des Presserats, Absatz <a href="http://ratgeber.presserat.ch/index.php?de_9-wie-gehe-ich-mit-anonymen-quellen-um-1&amp;highlight=Quellenschutz">&#8220;Wie gehe ich mit anonymen Quellen um?&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Journalisten wahren das Redaktionsgeheimnis und geben die Quellen vertraulicher Informationen nicht preis.</p></blockquote>
<p>Übertitelt ist der Tageswoche-Beitrag mit &#8220;All die Lügen&#8221;, warum auch immer.</p>
<p>Auch WOZ-Journalist Carlos Hanimann macht sich an eine <a href="http://nationofswine.ch/2012/01/11/die-lugen-der-weltwoche/">Dekonstruktion der letztwöchigen &#8220;Weltwoche&#8221;-Titelgeschichte</a> (und bittet dazu um Mithilfe). Auch wenn bereits einige kritikwürdige Punkte aufgefunden wurden, scheint das Ergebnis der Recherche zum Vornherein unmissverständlich klar und im Titel bereits festgeschrieben: &#8220;Die Lügen der Weltwoche&#8221;.</p>
<p>Sind es nicht genau solche ideologisch geprägten Vorverurteilungen, die a) nichts mit Journalismus zu tun haben, was ja b) Kernvorwurf an die &#8220;Weltwoche&#8221; ist? Neutraler ran geht Philippe Wampfler, der sich das <a href="https://docs.google.com/document/d/12nmE9Ci2r88YxxnFmXiIBDpnhCDpQ4pMB-_TCpGBXPQ/edit">Köppel-Editorial vom 5. Januar in den Faktencheck nimmt.</a></p>
<p>Ich finde, es braucht mehr Solidarität unter den Journalisten, auch wenn sie nicht die gleichen Missstände aufdecken (es haben ja alle Medien und Journis eigene Themen, die sie für besonders wichtig halten). Echte Probleme haben keine ideologischen Grenzen und sollten, wenn auch unterschiedlich bewertet, von allen aufgegriffen werden. Wer wichtige Informationen ignoriert oder gar bekämpft, weil sie ihm nicht gefallen, ist falsch im Journalismus, das gilt für alle Seiten, natürlich auch für die &#8220;Weltwoche&#8221;.</p>
<p>Etwas weniger Aufgeregtheit würde allen Beteiligten gut anstehen. Einerseits sind die Informationen in den Fällen Zuppiger und Hildebrand so relevant, dass sie die &#8220;Weltwoche&#8221; maximal sachlich verkünden könnte. Andererseits ist es ja die Ironie der Geschichte, dass die wilden Reaktionen der anderen Journalisten die allerbeste Werbung sind für ein Blatt, dessen Auflage in den letzten Jahren mehr gesunken als gestiegen ist. Eine bessere Werbekampagne hätte sich Roger Köppel nicht ausdenken können.</p>
<p>Siehe dazu auch:</p>
<p><a href="http://medienwoche.ch/2012/01/11/schadeninspektion/">&#8220;Schadeninspektion&#8221;</a> (medienwoche.ch, Nick Lüthi)</p>
<p>&#8220;<a href="http://dominiquestrebel.wordpress.com/2012/01/11/die-lehren-aus-dem-fall-hildebrand/" target="_blank">Lehren aus dem Fall Hildebrand</a>&#8221; (Blog, Dominique Strebel)</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/003273.html" target="_blank">Empörungsbewirtschaftung und Stimmungsdemokratie</a>&#8221; (medienspiegel.ch, Prof. Kurt Imhof )</p>
<p><a href="http://thinkabout.ch/article/offener-brief-an-roger-koeppel" target="_blank">Offener Brief an Roger Köppel </a>(Thinkabout.ch)</p>
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