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	<title>Zürcher Presseverein</title>
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	<description>Offizielle Webseite der Journalistinnen und Journalisten im Grossraum Zürich</description>
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		<title>Textarbeit mit &#8220;Magazin&#8221;-Redaktor zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 11:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Das Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Finn Canonica]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten unter 35, aufgepasst! &#8220;Das Magazin&#8221; schreibt einen Essay-Preis aus. Zu gewinnen gibt es eine Veröffentlichung, &#8220;die Möglichkeit zu einer eingehenden Textarbeit mit einem &#8216;Magazin&#8217;-Redaktor&#8221; sowie &#8220;die Chance, in unserer Re­daktion ein Praktikum zu machen&#8221;.

&#8220;Das Magazin&#8221; sucht Essays von jungen Journalisten. Die Anforderungen in Kürze:
- jünger als 35 sein
- das Thema &#8220;Was habe ich von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten unter 35, aufgepasst! &#8220;Das Magazin&#8221; schreibt einen Essay-Preis aus. Zu gewinnen gibt es eine Veröffentlichung, &#8220;die Möglichkeit zu einer eingehenden Textarbeit mit einem &#8216;Magazin&#8217;-Redaktor&#8221; sowie &#8220;die Chance, in unserer Re­daktion ein Praktikum zu machen&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Essay-Preis-400x304.jpg" alt="Essay-Preis" width="400" height="304" class="alignnone size-large wp-image-12486" /></p>
<p><span id="more-12485"></span>&#8220;Das Magazin&#8221; sucht Essays von jungen Journalisten. Die Anforderungen in Kürze:</p>
<p>- jünger als 35 sein<br />
- das Thema &#8220;Was habe ich von meinen Eltern mitgenommen?&#8221; behandeln<br />
- zwischen 15&#8217;000 bis 20&#8217;000 Zeichen Umfang liefern<br />
- deutsche Sprache verwenden<br />
- bis zum 30. September 2013 als Word-Datei einsenden</p>
<p>Im Gegenzug geboten wird &#8220;die Chance, in unserer Re­daktion ein Praktikum zu machen&#8221;, eine &#8220;eingehende Textarbeit mit einem &#8216;Magazin&#8217;-Redaktor&#8221; sowie die Veröffentlichung des Siegertexts.</p>
<p>Falls jemand nicht wissen sollte, was genau ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Essay">Essay</a> ist, wird vom &#8220;Magazin&#8221; freundlich aufgeklärt:</p>
<blockquote><p>Beim Essay ist es erlaubt, nein, sogar erwünscht, subjektiv zu sein, und trotzdem ist der Essay weder ein langer Leserbrief, in dem ich bloss meine persönliche Meinung zu einem Thema äussere, noch eine akademische Arbeit, die in absoluter, fast selbstgerechter Weise auftritt und vor allem eins will: belehren. Und es ist auch kein Blogeintrag, der private Impuls, seinen Senf zu etwas abzugeben, weil man den selbst für besonders scharfen Senf hält.</p></blockquote>
<p>Ob für Text und Praktikum auch finanziell etwas herausspringt, bleibt unkommuniziert, eine diesbezügliche Anfrage an &#8220;Magazin&#8221;-Chefredaktor Finn Canonica blieb bisher unbeantwortet.</p>
<p><strong><a href="http://blog.dasmagazin.ch/2013/06/11/ist-ein-essay/?goslide=0">&#8220;Essay-Preis&#8221;</a></strong> (blog.dasmagazin.ch)</p>
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		<title>Getwittert, aber nicht zu Ende gelesen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auswertungen von Klickstatistiken zeigen, dass viele angeklickte Artikel nie zu Ende respektive überhaupt gar nicht gelesen werden.

Bild: Slide Chartbeat / Slate
Statistiken sind manchmal grausam, wie der Einstieg in den Artikel  &#8220;You Won’t Finish This Article&#8221; (slate.com, Farhad Manjoo, englisch) zeigt:
I’m going to keep this brief, because you’re not going to stick around for [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswertungen von Klickstatistiken zeigen, dass viele angeklickte Artikel nie zu Ende respektive überhaupt gar nicht gelesen werden.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Chartbeat-Slide.jpg.CROP_.original-original.jpg" alt="Bild: Slide Chartbeat / Slate" width="400" height="368" class="alignnone size-full wp-image-12469" /><br />
<small>Bild: Slide Chartbeat / Slate</small></p>
<p><span id="more-12468"></span>Statistiken sind manchmal grausam, wie der Einstieg in den Artikel  <a href="http://www.slate.com/articles/technology/technology/2013/06/how_people_read_online_why_you_won_t_finish_this_article.single.html"><strong>&#8220;You Won’t Finish This Article&#8221;</strong></a> (slate.com, Farhad Manjoo, englisch) zeigt:</p>
<blockquote><p>I’m going to keep this brief, because you’re not going to stick around for long. I’ve already lost a bunch of you. For every 161 people who landed on this page, about 61 of you — 38 percent — are already gone. You “bounced” in Web traffic jargon, meaning you spent no time “engaging” with this page at all.</p>
<p>So now there are 100 of you left. Nice round number. But not for long! We’re at the point in the page where you have to scroll to see more. Of the 100 of you who didn’t bounce, five are never going to scroll. Bye!</p>
<p>OK, fine, good riddance. So we’re 95 now.</p></blockquote>
<p>So verschwinden die Leser, die überhaupt jemals den Artikel angeklickt haben, nach und nach, je weiter es geht im Text. 5 Prozent der Slate.com-Leser, so ergab eine Auswertung von Chartbeat, öffnen zwar den Artikel, aber scrollen nicht. Sie sehen so nicht mehr als den Titel, den Einleitungssatz und einen Teil des Bildes.</p>
<p>Einen Text nicht wirklich gelesen zu haben, hält aber viele nicht davon ab, ihn in Sozialen Medien zu teilen &#8211; man weiss ja in etwa, worum es geht, wenn man den Titel gelesen, die Bilder gesehen und den Text überflogen hat:</p>
<blockquote><p> There’s a very weak relationship between scroll depth and sharing. Both at Slate and across the Web, articles that get a lot of tweets don’t necessarily get read very deeply. Articles that get read deeply aren’t necessarily generating a lot of tweets.</p></blockquote>
<p><small>(via <a href="https://twitter.com/konradweber/status/344008924988596224">@konradweber</a>)</small></p>
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		<title>Und hier noch unsere Quellen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 08:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[TagesWoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin &#8220;Zeit Wissen&#8221; legt ihren Lesern gegenüber jene Quellen offen, die zum Artikel geführt haben.

Bild: Titelseite der Ausgabe 3/2013 von &#8220;Zeit Wissen&#8221;
Wie bloss kommen Journalisten auf das, was sie schreiben, fragen sich Leser regelmässig. Nun ja, sie haben Quellen. Aber welche? Das bleibt oft unbekannt. Zuweilen mit gutem Grund, weil eine Quelle geschützt bleiben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Magazin &#8220;Zeit Wissen&#8221; legt ihren Lesern gegenüber jene Quellen offen, die zum Artikel geführt haben.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/ZEIT-wissen.jpg" alt="Cover von &quot;ZEIT Wissen&quot;" width="400" height="225" class="alignnone size-full wp-image-12457" /><br />
<small>Bild: Titelseite der Ausgabe 3/2013 von &#8220;Zeit Wissen&#8221;</small></p>
<p><span id="more-12456"></span>Wie bloss kommen Journalisten auf das, was sie schreiben, fragen sich Leser regelmässig. Nun ja, sie haben Quellen. Aber welche? Das bleibt oft unbekannt. Zuweilen mit gutem Grund, weil eine Quelle geschützt bleiben muss. Doch oft hat es keinen guten Grund &#8211; Bücher und Links, aus denen Wissen geschöpft wird, müssen nicht verheimlicht werden.</p>
<p>&#8220;Zeit Wissen&#8221; geht deshalb mit gutem Beispiel voran und <a href="http://www.zeit-verlagsgruppe.de/presse/2013/06/zeit-wissen-legt-quellen-offen/">legt von nun an Quellen offen</a>:</p>
<blockquote><p>Am Ende eines Artikels werden die wichtigsten Quellen genannt, mit denen der Autor gearbeitet hat. In einem kurzen Fließtext in der Randspalte wird erläutert, warum er welche Bücher, Studien oder Internetdatenbanken gelesen und bestimmte Orte besucht sowie Experten befragt hat. Da nicht alle Quellen im Heft aufgeführt werden können, gibt die Redaktion einen Link zu ZEIT ONLINE an, unter dem sämtliche Quellen übersichtlich zusammengefasst sind.</p></blockquote>
<p>Diesen Link wird nur besuchen, wer wirklich grosses Interesse hat am Thema. Aber für jene sind solche Quellen eben sehr interessant.</p>
<p>In der Schweiz legen die wenigsten Journalisten Quellen offen. <a href="https://www.tageswoche.ch/">Tageswoche.ch</a> hat versucht, jedem Artikel eine &#8220;Rückseite&#8221; mit weiterführenden Informationen zu geben. Das gibt es auch weiterhin, nur heisst das jetzt &#8220;Hintergrund zum Artikel&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Screenshot-tageswoche.ch_.jpg" alt="Screenshot tageswoche.ch" width="324" height="78" class="alignnone size-full wp-image-12459" /></p>
<p>Wenn man darauf klickt, ist dann aber doch meist nur das Datum der Veröffentlichung und je nach dem ein Ausschnitt einer Landkarte zu sehen.</p>
<p>Im Internet könnten Quellen sehr leicht offengelegt werden &#8211; gibt es doch die Möglichkeit des Hyperlinks einerseits und unendlich viel Platz andererseits.</p>
<p><a href="http://www.zeit-verlagsgruppe.de/presse/2013/06/zeit-wissen-legt-quellen-offen/"><strong>&#8220;ZEIT WISSEN legt Quellen offen&#8221;</strong></a> (zeit.de)</p>
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		<title>Pro und Contra Roger de Weck</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2013/06/pro-und-contra-roger-de-weck/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 07:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Roger de Weck]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Weltwoche&#8221; greift Roger de Weck an &#8211; und verteidigt ihn eine Woche später. So geht Debatte. Und innerredaktionelle Freiheit.

Daniel Cohn-Bendit, Screenshot facebook.com
Dass die &#8220;Weltwoche&#8221; ein grosser Fan ist von SRG-Generaldirektor Roger de Weck, kann man nun wirklich nicht behaupten. Im Gegenteil, von kaum einem anderen Medium wird er so regelmässig angegriffen.
So war es keine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Weltwoche&#8221; greift Roger de Weck an &#8211; und verteidigt ihn eine Woche später. So geht Debatte. Und innerredaktionelle Freiheit.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Daniel-Cohn-Bendit.jpg" alt="Daniel Cohn-Bendit" width="400" height="201" class="alignnone size-full wp-image-12438" /><br />
<small>Daniel Cohn-Bendit, Screenshot facebook.com</small></p>
<p><span id="more-12437"></span>Dass die &#8220;Weltwoche&#8221; ein grosser Fan ist von SRG-Generaldirektor Roger de Weck, kann man nun wirklich nicht behaupten. Im Gegenteil, von kaum einem anderen Medium wird er so regelmässig angegriffen.</p>
<p>So war es keine Überraschung, dass vor zwei Wochen dieser Beitrag von SVP-Nationalrat Peter Keller abgedruckt wurde:</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Screenshot-Weltwoche-2.jpg" alt="Screenshot Weltwoche.ch" width="400" height="123" class="alignnone size-full wp-image-12440" /></p>
<p>Keller bemängelte, dass sich de Weck sich dazu bereiterklärte, als Ersatzredner für eine Laudatio auf Daniel Cohn-Bendit einzuspringen, nachdem der Präsident des deutschen Verfassungsgerichts, Andreas Vosskuhle, abgesagt hatte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Gegensatz zu Vosskuhle hat de Weck bewusst der Verleihung zugestimmt, und es stellt sich die Frage, ob für den höchsten Repräsentanten des Schweizer Fernsehens andere Massstäbe gelten als für Leute in vergleichbar sensiblen Positionen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Woche drauf erschien dieser Beitrag von Alex Baur: </p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Screenshot-Weltwoche-1.jpg" alt="Screenshot Weltwoche.ch" width="400" height="129" class="alignnone size-large wp-image-12439" /></p>
<p>Baur riet dazu, &#8220;die Relationen zu wahren&#8221; und schrieb von einer &#8220;moralischen Erpressung&#8221;:</p>
<blockquote><p>Selbst wenn die Fummeleien am Hosenlatz stattgefunden hätten, was Cohn-Bendit bestreitet, wären sie nicht derart gravierend, als dass man ihn dafür vierzig Jahre später zur Unperson degradieren müsste. Wirkliche Übergriffe sehen anders aus. Hier setzt nun die fatale Dynamik der moralischen Erpressung ein: Sie lässt graduelle Differenzierungen gar nicht zu, sie kennt weder eine Verjährung noch ein Pardon. Wer Daniel Cohn-Bendit verteidigt, setzt sich unweigerlich dem Vorwurf aus, die Pädophilie zu verharmlosen oder gar zu verteidigen. (&#8230;)</p>
<p>Der Medienprofi Roger de Weck, der kurzfristig als Ersatzredner einsprang, war sich des Dilemmas zweifelsohne bewusst. Dass der Schweizer Fernsehdirektor trotzdem den Mut dazu aufbrachte, zeugt von Charakter.</p></blockquote>
<p>So geht es! Ein uneindeutiger Fall aus zwei Positionen bewertet, irgendwo dazwischen schimmert die Wahrheit durch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Faszination Journalismus</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2013/06/faszination-journalismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg-Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Quajou]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. November 2013; 10:00 bis 19:00. ] Herzberg-Tagung 2013 - Qualität im Journalismus. Mittwoch, 6.11.2013, IAM/ZHAW Winterthur. 

Einladung und Details folgen, bitte Termin vormerken. Die Herzberg-Tagungen sind ein ständiges Projekt des Vereins Qualität im Journalismus. An diesem Anlass gibt es mit einem qualitätsrelevanten Thema Impulse für Beruf und Berufung. Die Tagung findet seit 1999 jeweils im Herbst statt. Der Name Herzberg rührt daher, dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Herzberg-Tagung 2013 &#8211; Qualität im Journalismus. Mittwoch, 6.11.2013, IAM/ZHAW Winterthur. <span id="more-12480"></span></p>
<p>Einladung und Details folgen, bitte Termin vormerken. Die Herzberg-Tagungen sind ein ständiges Projekt des Vereins Qualität im Journalismus. An diesem Anlass gibt es mit einem qualitätsrelevanten Thema Impulse für Beruf und Berufung. Die Tagung findet seit 1999 jeweils im Herbst statt. Der Name Herzberg rührt daher, dass die Tagung in den beiden ersten Jahren auf dem Herzberg bei Aarau statt fand. Inzwischen ist die Veranstaltung meist bei bekannten Medieninstitutionen oder Medienunternehmen zu Gast. &#8211;&gt; <a href="http://www.quajou.ch/herzberg.php" target="_blank">http://www.quajou.ch/herzberg.php</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Tage mit 46,80 Franken</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2013/06/vier-tage-mit-4680-franken/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>

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		<description><![CDATA[Desirée Pomper verbringt für &#8220;20 Minuten&#8221; vier Tage im Erstaufnahmezentrum Foral in Chur.

Das Stammblatt von Desirée Pomper, Screenshot 20min.ch
27&#8217;220 Männer waren 2012 im Asylprozess, aber auch 17&#8217;643 Frauen (gemäss der Asylstatistik 2012). Über letztere wird eher weniger berichtet.
Darum ist der Bericht von Desirée Pomper lesenswert, die vier Tage verbracht hat im EAZ Chur, unter Asylbewerberinnen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Desirée Pomper verbringt für &#8220;20 Minuten&#8221; vier Tage im Erstaufnahmezentrum Foral in Chur.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Screenshot-20min.ch_.jpg" alt="Screenshot 20min.ch" width="250" height="301" class="alignnone size-full wp-image-12428" /><br />
<small>Das Stammblatt von Desirée Pomper, Screenshot 20min.ch</small></p>
<p><span id="more-12427"></span>27&#8217;220 Männer waren 2012 im Asylprozess, aber auch 17&#8217;643 Frauen (gemäss der <a href="http://www.bfm.admin.ch/content/bfm/de/home/dokumentation/zahlen_und_fakten/asylstatistik/jahresstatistiken.html">Asylstatistik 2012</a>). Über letztere wird eher weniger berichtet.</p>
<p>Darum ist der Bericht von Desirée Pomper lesenswert, die vier Tage verbracht hat im EAZ Chur, unter Asylbewerberinnen aus Eritrea, Nordafrika und Nigeria:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sie nehmen meine Personalien auf, schiessen ein Foto für die Akten, drücken mir den Zimmerschlüssel in die Hand, erklären mir die Hausregeln: Keine Drogen, kein Alkohol, keine Männer im Zimmer. Putzdienst um 7 Uhr morgens. 11.70 Franken pro Tag vom Staat – macht für mich 46.80 Franken für vier Tage. Das muss reichen für Essen, Hygieneartikel und Freizeit. Dafür gibts Kondome gratis. Mache ich Ärger, wird mir der Geldbetrag gekürzt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ärger macht Pomper keinen, aber andere:</p>
<blockquote><p>&#8220;Als wir ins Erstaufnahme-Zentrum zurückkehren, wird gerade ein Bewohner in Handschellen von der Polizei abgeführt. Es ist einer der aussergewöhnlich gut gekleideten Nordafrikaner, die laut den Bewohnern immer wieder für Ärger sorgen. Sie würden klauen, pöbeln, provozieren. Erst gestern versuchte ein Eritreerjunge vergebens, sein entwendetes Trottinett zurückzufordern. Um diese Männer in Schach zu halten, hat Zentrumsleiter Hermann beschlossen, die nordafrikanischen Asylsuchenden nicht im ganzen Haus zu verteilen, sondern ihnen einen Stock zuzuweisen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Morgen gibt es weitere Berichte zum Thema, angekündigt ist &#8220;die Geschichte einer eritreischen Asylsuchenden, die beschloss, nicht länger eine Soldatin zu sein&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/story/16306731"><strong>Leben im Asylheim – ein Selbstversuch</strong></a> (20min.ch)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorzeitiger Heynckes</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2013/06/vorzeitiger-heynckes/</link>
		<comments>http://www.presseverein.ch/2013/06/vorzeitiger-heynckes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 13:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Jupp Heynckes beendet seine Trainerkarriere. Doch nicht bei der NZZ &#8211; dort wird er kurzzeitig Trainer von Real Madrid.

Wähle Deine Wahrheit. Screenshot mit freundlicher Genehmigung von Facebook.com/Christoph Lippok
Glaubwürdigkeit baut sich im Journalismus über Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte auf. Doch manchmal, weil nicht schnell genug gehen kann, wird sie unnötigerweise gefährdet. So heute auf nzz.ch, wo eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jupp Heynckes beendet seine Trainerkarriere. Doch nicht bei der NZZ &#8211; dort wird er kurzzeitig Trainer von Real Madrid.</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Screenshot-nzz.jpg" alt="Screenshot nzz" width="400" height="320" class="alignnone size-full wp-image-12398" /><br />
<small>Wähle Deine Wahrheit. Screenshot mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10201287333806212&#038;set=a.1643753614557.2091890.1258355647&#038;type=1">Facebook.com/Christoph Lippok</a></small></p>
<p><span id="more-12397"></span>Glaubwürdigkeit baut sich im Journalismus über Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte auf. Doch manchmal, weil nicht schnell genug gehen kann, wird sie unnötigerweise gefährdet. So heute auf nzz.ch, wo eine Spekulation kurzzeitig zur Meldung wurde. <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussball/heynckes-nimmt-time-out-1.18092869">In der aktualisierten Meldung</a> heisst es inzwischen:</p>
<blockquote><p>Es trifft keines der zwei erwarteten Szenarien ein: Real oder Ruhestand. Die definitive Pensionierung quittierte Heynckes mit der Aussage: «Ich habe etwas gegen das Endgültige.» Bezüglich eines neuen Engagements habe er zeitweise gewankt. Ob tatsächlich ein Angebot von seinem ehemaligen Klub Real Madrid vorhanden war, verriet Heynckes nicht. </p></blockquote>
<p>Offenbar wurde schon im Voraus für beide Szenarien ein Text geschrieben, <a href="http://www.cicero.de/berliner-republik/vorschreiberitis-journalistisches-bekenntnis-ja-wir-schreiben-vor/54574">was Alltag ist, wie Petra Sorge kürzlich zugab auf Cicero.de</a> &#8211; unglücklicherweise wurde dabei die Spekulation, Heynckes würde zu Real Madrid wechseln, aufgeschaltet. Und so eine kurzzeitige Falschmeldung.</p>
<p><a href="https://www.google.de/search?q=heynckes+wird+trainer+von+real+madrid&#038;safe=off&#038;source=lnms&#038;tbm=nws&#038;sa=X&#038;ei=6O6tUbuFDeWs4ATJ5IC4Ag&#038;ved=0CA0Q_AUoBA&#038;biw=1049&#038;bih=590">Auf &#8220;Google News&#8221;</a> ist die Schlagzeile nach wie vor zu lesen:</p>
<p><img src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Screenshot-news.google.com_.jpg" alt="Screenshot google.de" width="400" height="159" class="alignnone size-full wp-image-12420" /><br />
<small>Bild: Screenshot google.de</small></p>
<p>Sowas darf sich die NZZ nicht erlauben. Punkt.</p>
<p>Einen weiteren Screenshot mit einer Entschuldigung der Redaktion <a href="http://www.medienspiegel.ch/archives/005694.html">hat Medienspiegel.ch</a>.</p>
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		<title>Mentoring-Programm für junge Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 10:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
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		<category><![CDATA[Junge Journalisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mentoring-Prinzip ist einfach: Junge Journalisten Schweiz und impressum, in und um Zürich und Schaffhausen vertreten durch den Zürcher Presseverein, vermitteln dem interessierten Nachwuchs individuelle Mentorinnen und Mentoren, die beim Berufseinstieg helfen.  
Erfahrene, gestandene Journalistinnen und Journalisten unterstützen junge Berufskollegen in ihrer Entwicklung und helfen, journalistische Kompetenzen auszubauen. Das ist das Ziel des Mentoring-Programms von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Mentoring-Prinzip ist einfach: Junge Journalisten Schweiz und impressum, in und um Zürich und Schaffhausen vertreten durch den Zürcher Presseverein, vermitteln dem interessierten Nachwuchs individuelle Mentorinnen und Mentoren, die beim Berufseinstieg helfen</strong>.  <a href="http://www.presseverein.ch/2013/06/mentoring_jjs/"><img class="alignnone size-full wp-image-12388" alt="Mentoring" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/Mentoring.jpg" width="399" height="177" /></a><span id="more-12379"></span><br />
Erfahrene, gestandene Journalistinnen und Journalisten unterstützen junge Berufskollegen in ihrer Entwicklung und helfen, journalistische Kompetenzen auszubauen. Das ist das Ziel des Mentoring-Programms von JJS und impressum. Mentoring wird als eine berufliche, aber auch persönliche Beziehung zwischen einem professionellen Journalisten und den jungen Berufsleuten angesehen.</p>
<p>Mentorinnen und Mentoren sollten mit ihren Schützlingen über einen längeren Zeitraum Kontakt halten, sich mit ihnen austauschen und Fragen stellen und beantworten zu den Themen Medienbranche, journalistische Berufsethik und journalistisches Handwerk. Weiter gehört die Vermittlung von Tipps und Tricks und Hilfestellung bei der journalistischen Karrierenplanung dazu. Die Mentoren profitieren vom Austausch und können von den Jungen deren Ansichten über die Medienzukunft erfahren.</p>
<p>Das Programm beruht auf Freiwilligkeit und dem Engagement der Teilnehmenden. Wir bieten den geeigneten Rahmen und übernehmen die Vermittlung. Umfang und Schwerpunkte der Beziehung werden von Mentoren und deren Mentees jeweils individuell geregelt. Die Dauer des Mentoring-Programmes ist in der Regel auf 12 Monate beschränkt, kann jedoch bei gegenseitigem Einverständnis auf 24 Monate verlängert werden.</p>
<p>Der Einstand dieses Projektes findet Ende Juni im Rahmen eines Gettogethers mit Apéro im Ringier-Pressehaus statt. Der Leiter der Ringier-Journalistenschule, Hannes Britschgi, führt durch den Newsroom. Die gemeinsame Veranstaltung von Zürcher Presseverein, impressum und Junge Journalisten Schweiz JJS sowie der Ringier Journalistenschule richtet sich an die Mitglieder von Junge Journalisten Schweiz und ihre Mentorinnen und Mentoren von impressum und ZPV.</p>
<p>Interessierte junge Journalistinnen und Journalisten können sich unter <a href="mailto:elia.bluelle@joungejournalisten.ch">elia.bluelle@joungejournalisten.ch</a> anmelden.</p>
<p>Interessierte Mentorinnen und Mentoren melden sich bitte bei <a href="mailto:salva.leutenegger@impressum.ch">salva.leutenegger@impressum.ch</a></p>
<p><a href="http://jungejournalisten.ch/mentoringprogramm-von-impressum-und-junge-journalisten/">http://jungejournalisten.ch/mentoringprogramm-von-impressum-und-junge-journalisten/</a></p>
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		<title>Ich blogge – erst jetzt bin ich?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 18:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Grob]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18. Juni 2013; 18:00 bis 20:00. ] Input-Event der Jungen Journalisten mit Ronnie Grob, Dienstag,18. Juni 2013 18 Uhr im Karussell Zürich

Er. Sie. Und alle anderen tun es auch: Bloggen. Für viele junge Journalisten stellt sich die Frage: Soll ich auch? Und wozu, ja, zu was denn bitteschön? Wer im Internet nicht Präsenz zeigt, ist journalistisch tot oder kommt gar nie richtig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Input-Event der Jungen Journalisten mit Ronnie Grob, Dienstag,18. Juni 2013 18 Uhr im Karussell Zürich<span id="more-12367"></span></p>
<p>Er. Sie. Und alle anderen tun es auch: Bloggen. Für viele junge Journalisten stellt sich die Frage: Soll ich auch? Und wozu, ja, zu was denn bitteschön? Wer im Internet nicht Präsenz zeigt, ist journalistisch tot oder kommt gar nie richtig auf die Welt. Ein Blog, der ohne grosse Überlegungen eröffnet wird, läuft Gefahr schnell einzuschlafen, was auch nicht das Ziel sein kann.</p>
<p>Wir wollen dem Thema “Bloggen für junge Journalisten” nachgehen uns zwar mit einem , der zum bloggen auch wirklich etwas zu sagen hat. Ronnie Grob ist an diesem Abend der Gast, der mit Fragen gelöchert werden kann.</p>
<p>Vor über 10 Jahren hat Ronnie begonnen zu bloggen und gehört damit zu den Pionieren im deutschsprachigen Raum. Nachdem er vier Jahre lang unter einem Pseudonym gebloggt hat, schreibt er seit 2006 ganz offiziell unter seinem Namen.</p>
<p>Ronnie selbst sagt zum bloggen: “Für mich ist ein eigenes Blog unverzichtbar als unabhängige Plattform. Soziale Netzwerke und auch Verleger können mir meine Publikationsmöglichkeit wegnehmen, ein eigenes Blog gehört mir, da kann nur der Server zugemacht werden.”</p>
<p>Mehr zum bloggen und wie er selbst dazu gekommen ist, schrieb Ronnie im<a href="http://folio.nzz.ch/2008/juni/jeder-ein-chefredaktor" target="_blank"> NZZ Folio </a>und <a href="http://blog.ronniegrob.com/" target="_blank">auf seinem eigenen Blog</a>, auf <a href="http://medienwoche.ch " target="_blank">medienwoche.ch </a>und als Autor dieser Website.</p>
<p><strong>Eine Veranstaltung der Jungen Journalisten Schweiz</strong></p>
<p><strong>Ich blogge – erst jetzt bin ich?</strong> Input-Event der Jungen Journalisten mit <strong>Ronnie Grob</strong>, Journalist und Berufsblogger</p>
<p>Dienstag, <strong>18. Juni 2013, </strong> 18 Uhr</p>
<p>Veranstaltungsort:  <strong>Karussell</strong>, Zweierstasse 38, 8004 Zürich <a href="http://www.karussell.co">http://www.karussell.co</a></p>
<p>Infos und Kroki <a href="http://jungejournalisten.ch/events/event/inputveranstaltung/">http://jungejournalisten.ch/events/event/inputveranstaltung/</a></p>
<p><a href="http://jungejournalisten.ch/"><img class="alignnone size-large wp-image-12372" alt="JJ_2013" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/06/JJ_2013-400x180.jpg" width="400" height="180" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Von Millionären und Leichen im Keller</title>
		<link>http://www.presseverein.ch/2013/05/zjp-2013/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 13:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pv.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ZJP]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Journalistenpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Susi Stühlinger (WOZ), Iwan Städler (Tages-Anzeiger) und Rico Czerwinski (Das Magazin) erhalten den Zürcher Journalistenpreis 2013. Der Preis für das journalistische Gesamtwerk geht in diesem Jahr an Köbi Gantenbein (Hochparterre).  
Aus mehr als 170 Einsendungen zeichnete die Jury des Zürcher Journalistenpreises in diesem Jahr drei Beiträge aus, die sich den gesellschaftspolitischen Spannungsfeldern Arm – Reich, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Susi Stühlinger (WOZ), Iwan Städler (Tages-Anzeiger) und Rico Czerwinski (Das Magazin) erhalten den Zürcher Journalistenpreis 2013. Der Preis für das journalistische Gesamtwerk geht in diesem Jahr an Köbi Gantenbein (Hochparterre).  <img class="alignnone size-large wp-image-12359" alt="zjp13" src="http://www.presseverein.ch/uploads/2013/05/zjp13-400x273.jpg" width="400" height="273" /><span id="more-12358"></span></p>
<p>Aus mehr als 170 Einsendungen zeichnete die Jury des Zürcher Journalistenpreises in diesem Jahr drei Beiträge aus, die sich den gesellschaftspolitischen Spannungsfeldern Arm – Reich, Wissenschaft – Politik und Arbeit – Mensch widmeten. Susi Stühlinger mit der Gemeinschaftsarbeit «Eine Million, bitte. Zum Mitnehmen», Iwan Städler mit dem Artikel «Leichen im Keller des Professors» und Rico Czerwinski mit dem Beitrag «Die Anomalie» wurden als preiswürdig bewertet. Neben der sprachlichen Qualität, der Rechercheleistung und der Form als Kriterien spielte im Auswahlverfahren auch die Wirkung der Texte im Kontext eine Rolle.</p>
<p>Der Gesamtwerk-Preis zeichnet mit Köbi Gantenbein einen herausragenden Journalisten, Chefredaktor und Verleger aus, der mit der Architekturzeitschrift «Hochparterre» eine über die Grenzen des Faches beachtete Publikation geschaffen hat und leitet. Sein Sprachwitz und die pointiert vorgebrachten Meinungen zeugen von hoher Achtung vor dem geschriebenen Wort.</p>
<p>An der Feier zur Preisverleihung, die am Mittwoch, 29. Mai 2013, im Kaufleuten Zürich stattfand, ehrte die Jury im Beisein zahlreicher prominenter Gäste aus Wirtschaft, Medien und Politik die junge Journalistin und ihre drei Kollegen mit einer der wichtigsten Auszeichnungen für journalistische Texte in der Schweiz. Die Festansprache hielt Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr der SBB, die als Exponentin des grössten Transportunternehmens des Landes, aber auch als Publizistin und Absolventin der Ringier-Journalistenschule enge Beziehungen zur Medienwelt pflegt. Den musikalisch-unterhaltenden Schlusspunkt setzte Leo Wundergut, den die «NZZ» kürzlich als «Gesellschaftstenor» und «Hochdruckplauderer» adelte.</p>
<p>Der Zürcher Journalistenpreis, den eine Stiftung des Zürcher Pressevereins ausschreibt, wurde in diesem Jahr zum 33. Mal verliehen. Jeder der vergebenen Preise ist mit 10&#8217;000 Franken dotiert. (Foto: Felix Aeberli)</p>
<p>Mehr zum Zürcher Journalistenpreis auf <a href="www.zh-journalistenpreis.ch" target="_blank">www.zh-journalistenpreis.ch</a></p>
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